Seite druckenDeutsch-französischer Freundschaftstag (23.01.2017)

Volle Flure in Süd, Gedrängel in den Warteschlangen, köstliche Düfte nach frischen Crêpes und Waffeln, zufriedene Gesichter, wenn man etwas Leckeres erstanden hat ... Eine ganze Klasse, auch mit Spanisch- und Lateinschülern, die mitmacht.
Im Hauptgebäude locken die gleichen Düften in das 1. Obergeschoss, wo man dann entscheiden muss, ob man sich für Crêpes anstellt oder lieber mit einem Becher Mousse au chocolat, Muffins , Tarte au citron, oder einem Stück Millefeuilles (französische Spezialität mit Blätterteig und einer Creme-Füllung) vorlieb nimmt. Oder man kann eine sehr leckere herzhafte Quiche oder französische Sandwiches genießen.
Überall unsere Schüler mit eifrigen Händen, sehr konzentriert bei den 1. Versuchen des Crêpes-Backens, immer wieder Lachen, Spaß und kleine Pannen, und das Klingeln der Münzen in den Kassen. Dazu die Schüler, die mit Bauchläden durch die Schule gehen und an anderen Orten ihre Spezialitäten anbieten.
So sieht es aus, so hört es sich an und so duftet es am Gymnasium Oedeme am Tag der deutsch-französischen Freundschaft, dem so wichtigen Geburtstag der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags am 22.1.1963 durch Konrad Adenauer und Charles de Gaulle, auf dessen Basis es unzählige Partnerschaften und Austauschmöglichkeiten zwischen diesen beiden Nachbarländern gibt.
An Stellwänden konnten Interessierte im Hauptgebäude Informationen und Bilder dazu bewundern und sich informieren. Neu war dieses Jahr auch ein kleines Frankreich-Quiz, bei dem man durch richtige Beantwortung der Fragen Gutscheine für gratis-Crêpes ohne Anstehen(!) gewinnen konnte. Paris mit seinen Sehenswürdigkeiten schien den Befragten keine Probleme zu machen, das typische französische Frühstück meist auch nicht, aber den Namen des derzeitigen französischen Präsidenten wusste dann doch fast niemand. Und dass die Bretagne als französische Stadt bezeichnet wurde, war sicher als Scherz des Antwortenden gemeint...
Die französischen Nationalfarben bleu-blanc-rouge waren überall unübersehbar,  es gab kreative Tischdekorationen und Verzierungen mit den drei Farben, Stempelabdrücke der deutschen und französischen Flaggen in den Gesichtern, und der Hit war der Kopfschmuck mit einem kleinen Regenschirm dieser Farben, stolz präsentiert von einer 6. Klässlerin am Standort Süd.
 
Nicht nur die Schüler sind an diesem Tag unserem französischen Nachbarn etwas näher gekommen, sondern auch viele KollegInnen und Mitarbeiter der Schule.
Die Organisatoren dürfen sich jetzt mit ihren Klassen und Kursen überlegen, was sie mit dem eingenommenen Geld unternehmen möchten, und allen bleiben die fröhlichen Erinnerungen an eine gelungene Aktion der Französisch-Schüler unserer Schule.
Vielen Dank allen, die uns an diesem Tag mit Lebensmitteln, Arbeitseinsatz und nicht zuletzt mit Verständnis für verspätet im Unterricht erschienene Schüler darin unterstützt haben, dass der Tag ein Erfolg werden konnte. Merci!
 
K. Kruk





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Aktualisiert am 10.03.2017 14:41:17
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