Seite druckenBisherige Projekte

Teilnahme am Projekt "Lüneburger Salzsauparade" mit dem Satansbraten, Leistungskurs Kunst 2000.

Gestaltung des Freizeitbereiches unserer Schule (Wandmalerei)

In Gemeinschaftsarbeit mit dem Kunst-Leistungskurs Gestaltung der beiden Sitzungssäle im Lüneburger Verwaltungsgericht (Fertigstellung 2001)

Gestaltung der Ebenen im LüneParkhaus am CineStar unter dem Motto "Ikonen des 20. Jahrhunderts" (Kooperation mit der Firma Garbersbau und Brillux; Fertigstellung 2002)

In Gemeinschaftsarbeit mit dem Kunst-Leistungskurs Gestaltung der beiden Sitzungssäle im Lüneburger Oberverwaltungsgericht (Fertigstellung 2004)

In Kooperation mit der g.v.k. Lüneburg Entwurf des Logos für das Gymnasium Oedeme (2005)

Kunstausstellung in den Räumen der Lüneburger Firma Europlant, bildnerische Auseinandersetzung mit dem Thema "Kartoffel" in Form von Zeichnungen, Malereien, Assemblagen und eines Kalenders, der von Europlant finanziert wurde (2006).

Teilnahme an der Lüneburger "Stintaktion" des Jahres 2007 für den "Verein der Lüneburger Kaufleute", für das Autohaus "Stern-Partner Santelmann" und für das Salzmuseum.
Bilder und Projektberichte folgen im Anschluss.

» http://www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de
» http://www.verwaltungsgericht-lueneburg.niedersachsen.de


Seite druckenDas "Richterkammerregal" für das Sozialgericht Lüneburg

Der Kurs Kunst 12eAN Koh hat im September 2012 gemeinsam ein mehrteiliges Wandbild für das Sozialgericht Lüneburg erstellt. Dieses hängt nun dort im klenen Sitzungssaal und stellt den Abschluss der über 11 Jahre währenden Kooperation zwischen der Kunst am Gymnasium Oedeme und dem Verwaltungsgericht dar.


Seite druckenDie Stintaktion

Der Anruf von Frau Wegener (Kunsthandlung Findorff) brachte alles ins Rollen und uns ins Rotieren. Sie fragte im Dezember letzten Jahres bei mir an, ob ich mit einigen Schülern und Schülerinnen Fiberglasstinte „bemalen“ könnte. Diese seien Teil einer Werbeaktion, mit der beim Ball der Lüneburger Kaufleute am 27.1.2007 für die Stintaktion der Lüneburger Marketing-Gesellschaft geworben werden solle. Spontan sagte ich zu und fand in der Folge genügend Schüler und Schülerinnen, die Lust hatten, mitzumachen. Die Ankunft der Fische verzögerte sich erheblich, dank der Globalisierung durften sie die weite Reise aus China antreten, so dass uns nur noch anderthalb Wochen Zeit zur kreativen Gestaltung blieben. Am 19.1. kamen wir nach der 5. Std. zusammen, einigten uns auf ein Konzept und arbeiteten bis zum Abend ohne Pause durch. Am Dienstag, d. 23.1., dem Spieletag, kamen die Schüler und Schülerinnen zwischen den Wettkämpfen, um kurz die Pinsel in die Hand zu nehmen und um anschließend wieder auf dem Volleyballfeld zu stehen. Erneut hielten viele mit der Malerei bis zum Abend durch, so dass in den darauf folgenden zwei Tagen nur noch minimale Korrekturen nötig waren. Pünktlich zum Wochenende übergaben wir acht Stinte an die Lüneburger Kaufleute, die seither nicht nur dort Werbung gemacht haben, sondern auch auf dem offiziellen Plakat und den Postkarten der Lüneburger Marketing Gesellschaft sowie in der Zeitung, auf der Hamburger Reisemesse und im Fernsehen (Aktuelle Schaubude v. 2.3.07). Einhelliger Tenor nach getaner Arbeit: eine schöne Aktion, aber auch sehr anstrengend! Dennoch: ein Fisch war noch übrig geblieben, ein neuer Auftrag von der Firma „Mercedes Stern Partner“ (Autohaus Santelmann) hinzugekommen, so dass wir uns in nur leicht veränderter Besetzung ein weiteres Mal über die Fische beugten. Mit den Ergebnissen konnten wir wieder in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten. Am Sonnabendmorgen, d. 3.3.07 um 11.00 Uhr enthüllten Detlev von Plato und Oberbürgermeister Ulrich Mädge unsere „Lady in Black“, den sogenannten „Rote-Rosen-Stint“, bei der offiziellen Auftaktveranstaltung für die Stintaktion in Lüneburg.
Und wer Lust und Zeit hat, kann noch einmal tätig werden ..... vier Fische warten noch auf uns!

Hilke Kohfahl

» Weitere Bilder der Stintgestaltung


Seite druckenExpedition StadtRAUM

Ein Projekt des Kunstunterrichtes im Jg.8 (Kohfahl) und der Bill Masuch sowie Gunnar Peppler von der Kunstschule Ikarus. Das Projekt als Zusammenarbeit zwischen Schule und Bildenden Künstlern wurde von der Kulturstiftung der Länder "Kinder zum Olymp" als beispielhaftes Praxisprojekt ausgezeichnet (s.Link).

» Die Projektbeschreibung
» Kulturstiftung Kinder zum Olymp
» Der Wettbewerb Kinder zum Olymp
» Neue Wettbewerbsmodalitäten für den Wettbewerb Kinder zum Olymp


Seite druckenDie Natur als Kunst

Die Natur als Kunst .... so lautet die Ausstellung, die die Schüler und Schülerinnen des heutigen 13. Jahrgangs (Kurs auf erhöhtem Niveau) unter der Leitung von Astrid Kohstedt-Garbers mit den Arbeiten des vergangenen Semesters gestaltet haben. Im Psychatrischen Klinikum ist bis Anfang Januar ein Querschnitt der sehenswerten Ergebnisse der Bilder zum Thema "Land Art" zu sehen.
In der Landeszeitung, die dieses Ereignis auf ihrer Feuilleton-Seite würdigte, war zu lesen:"Ausgangspunkt der Arbeiten war die Erstellung eines Konzeptes und die Ausführung eines Land Art Projektes. Zu beobachten waren Prozesse der Vergänglichkeit, Licht- und Schattenspiel, Farben und Formen der Natur, das bewusste oder unkontrollierte Zurücklassen von Spuren in dem Szenario."
Hier hat sich eine schöne Gelegenheit ergeben, mit den sehr ästhetischen, und besinnlich anmutenden Acrylmalereien, aus dem Kunstunterricht heraus in die Öffentlichkeit zu gehen. Diejenigen, die diese Bilder sehen können, werden ihre Freude daran haben, so wie auch schon wir, als die Werke im Forum ausgestellt waren.


Seite drucken50 Jahre "17. Juni 1953"

Der Kunstleistungskurs Jg. 12 (2003) erstellte großformatige Plakate zur Erinnerung an den 17. Juni 1953, die zunächst im Forum, später in den Schaufenstern der Buchhandlung am Markt ausgestellt wurden.


Seite druckenKunst in den Lüneburger Gerichtssälen

Einweihung der Sitzungssäle


Seite druckenDas Parkhaus-Projekt



Seite druckenWandmalerei im Freizeitbereich



Seite druckenEin Logo für das Gymnasium Oedeme

Im Sommer 2004 war eine Kooperation des Gymnasiums Oedeme mit der Gesellschaft für visuelle Kommunikation (G.V.K.) vereinbart worden mit dem Ziel, das Erscheinungsbild der Schule zu optimieren und zu vereinheitlichen.
Nach Vorbesprechungen mit Rolf Borowiak und Siegfried Ziehe sowie der Klärung, welche Funktion ein gutes Logo aufweisen muss, folgte eine Zeit intensivster spontaner „Scribbles" und zeichnerischer Studien. Jeder ließ seinen Assoziationen freien Lauf, was in den nächsten Wochen zu Unmengen von Papierbergen führte.Die Mitarbeiter der G.V.K. sichteten dann die Entwürfe und ließen die Schüler an einzelnen Logotypen weiterarbeiten.
Die Teamarbeit mündete darin, dass aus Dutzenden von Entwürfen die Tragfähigsten herausgesucht wurden, um sie in der AG-Woche in der Agentur am Computer mit professioneller Hilfe umzusetzen. Am Ende lagen 12 unterschiedliche Entwürfe vor, und nach einer intensiven Diskussion kristallisierten sich zwei Alternativen heraus, die noch einmal unter die Lupe genommen, auf ihre Funktionalität hin untersucht und optimiert wurden (Einsatz im Zeugniskopf, als Schild im Außenbereich, SW-Version), bis sie der Schulöffentlichkeit vorgestellt werden konnten.
Eine Abstimmung innerhalb der Kunst-AG unter der Leitung des Teams Borowiak/Ziehe ergab schließlich eine deutliche Mehrheit für das heute aktuelle Logo. Dieses Logo vereint überzeugend die Qualitäten, die ein gutes Logo mit sich bringen sollte:
  • es vereint in einem dynamischen Schwung in leicht abstrahierter Form das G und das O als Anfangsbuchstaben des Gymnasiums Oedeme; andererseits kann der äußere, nach rechts außen laufende Schwung als ein Vorwärtstreben, der Weg zum Ziel gedeutet werden, der Punkt als ruhende Mitte, als Zentrum verstanden werden, der durch die Schule, das Wissen und die Bildung geprägt wird
  • es kann auch ohne die obige Assoziation als ein ästhetisch ansprechendes Zeichen angenommen werden
  • es steht für eine aufgeschlossene und moderne Schule, die Offenheit und Innovation zeigt
  • es ist zeitlos und modern, schlicht, aber prägnant
  • es ist durch Form und Farbe unverwechselbar und eindeutig zuordenbar
  • es hat einen hohen Wiedererkennungs- und Erinnerungswert; es ist wirksam und leicht verständlich
  • es ist ohne lange nachzudenken aus dem Gedächtnis zu zeichnen, leicht lernbar, da es nicht zu komplex, dafür aber ausdrucksstark ist.
Im Sinne der „Corporate Identity“, des einheitlichen Erscheinungsbilds der Schule in der Öffentlichkeit, soll dieses Logo immer häufiger Verwendung finden wird und wird in absehbarer Zeit nicht nur die Schulmitteilungen und Briefköpfe, sondern auch die Zeugnisse zieren.
Im Sinne des erwähnten einheitlichen Erscheinungsbildes darf in Zukunft aber auch wirklich nur noch der offizielle Briefkopf verwendet, muss das Logo an der richtigen Stelle positioniert werden.
Wir danken noch einmal ganz herzlich der G.V.K., insbesondere Siegfried Ziehe!


Seite druckenDie Entwicklung des Schullogos

Viele Wege führten zum Ziel




Aktualisiert am 25.04.2016 19:21:33
Gymnasium Oedeme
Umsetzung und IMS von LüneCom Kommunikationslösungen GmbH