Seite druckenAktuelles

Wir schaffen es leider nicht mehr, die Liste der Angebote unter "Aktuelles" auf dem neuesten Stand zu halten.
Statt dessen bieten wir einen StuBO-Newsletter an, der etwa einmal pro Monat verschickt wird.
A. Meyer


Seite druckenStipendien, Stiftung

Die Höhe der finanziellen Förderung richtet sich im allgemeinen nach den individuellen finanziellen Verhältnissen, die Begabtenförderungswerke unterscheiden sich aber in der Art der Auswahl ihrer Stipendiaten sowie in Art und Angebot der ideellen Förderung - dem Bildungsprogramm.

www.mystipendium.de
Ziel der Initiative ist es, insbesondere benachteiligten Schülern bei der Suche nach einer Finanzierung für ihr Studium zu helfen. Auch in Deutschland ist der Hauptgrund, aus dem ein Studienwunsch scheitert, immer noch eine nicht gesicherte Studienfinanzierung. Die mehrfach ausgezeichnete Stipendienplattform zeigt jedem Suchenden in wenigen Minuten, welche Fördermöglichkeiten zum eigenen Profil passen.

Stipendienlotse
Für mehr Transparenz in der deutschen Stipendienlandschaft sorgt die neue Internetseite Stipendienlotse.de. In der bundesweiten Datenbank können passende Stipendien gesucht werden. Der Stipendienlotse ist ein Angebot des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Hier zwei Links zu speziellen Stipendien
... für Studierende an Fachhochschulen (in den Bereichen Wirtschaft und Technik)  sowie
... für Lehramtsstudierende, welches die Stiftung der Deutschen Wirtschaft in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung durchführt.

Stipendientipps
Auf dieser Webseite gibt es u. a. eine umfangreiche Aufstellung der diversen Anbieter von Stipendien.

Stiftungen  
Zur Finanzierung eines Studiums kommen grundsätzlich auch Stipendien in Betracht. Diese Internetseiten bieten einen Überblick aller Stiftungen in Deutschland, die Stipendien anbieten: www.stiftungsindex.de

Studienstiftung
Ab Februar 2010 können sich Schülerinnen und Schüler auch direkt bei der Studienstiftung des deutschen Volkes bewerben. Nach einem Studierfähigkeitstest werden die Testbesten zu einem Auswahlseminar eingeladen - www.studienstiftung.de.

Übersicht
Eine gute Übersicht von Cusanuswerk bis Studienstiftung mit Adressen findet ihr »hier.

Übersicht und Vergleich verschiedener Stipendien

Hier bekommt ihr kostenlos ein Ebook mit 132 Seiten und 400 verschiedenen Stipendien.
  • Welche Stipendien gibt es überhaupt, gerade auch von kleineren Stiftungen?
  • Beurteilung des Bewerbungsaufwands je Stipendium in 3 Stufen (niedrig, mittel, hoch)
  • Sortierung der Stipendien nach besonderen Zielgruppen, bspw. für Studenten mit Migrationshintergrund oder bestimmte Fachrichtungen - PDF »hier

» Allgemeine Informationen zu Stipendien auf www.studis-online.de
» Eine ausführliche Stipendiensuche auf www.e-fellows.net
» Vollständige Stipendiendatenbank auf www.e-fellows.net
» Eine vom RCDS erstellte informative Darstellung vieler Stipendien (PDF)


Seite druckenBaföG, Kindergeld

BAföG ist ein zinsfreies Darlehen des Staates, dass zur Hälfte und bis zu einem Maximalbetrag von 10.000€ zurückgezahlt werden muss. Durch schnelles Tilgen des Kredits oder auch durch gute Noten lässt sich erreichen, dass man nur weniger als die Hälfte zurückzahlen muss. Die Höhe des BAföG ist abhängig von deiner finanziellen Situation und der deiner Eltern.

Das Kindergeld beträgt in Deutschland für das erste und zweite Kind jeweils 184 Euro monatlich. Für das dritte Kind beträgt das Kindergeld 190 Euro. Für das vierte und jedes weitere Kind werden 215 Euro monatlich ausgezahlt. Kindergeld wird mindestens bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres (Vollendung erfolgt am Vorabend des Geburtstages) gezahlt, darüber hinaus bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres, wenn das Kind sich in der Schul-, Berufsausbildung oder im Studium befindet und das eigene Einkommen des Kindes bestimmte Grenzen nicht übersteigt. Eigene Einkünfte und Bezüge eines volljährigen Kindes können zum Verlust des Kindergeldes führen. Seit 2004 beträgt die Grenze für eigene Einkünfte 7.680 Euro. Besteht der Kindergeldanspruch nur während eines Teiles des Kalenderjahres, wird die Einkommensgrenze nach vollen Kalendermonaten berechnet (640 Euro pro Monat).


 


» Internet-Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
» Die Seite der Bundesagentur für Arbeit, beschäftigt sich mit Fragen rund um die Studienfinanzierung
» BAföG-Rechner auf www.bafoeg-rechner.de
» Tipps und Informationen der Stiftung Warentest für Studienbeginner in allen Finanzdingen
» Informationen des Studentenwerks Hannover zum Kindergeld


Seite druckenStudienkredite

Studienkredite unterscheiden sich insofern von herkömmlichen Krediten, als sie speziell auf die Bedürfnisse von Studenten zugeschnitten sind: Anstelle einer Einmalzahlung sind monatliche Zahlungen in vielen Fällen während des gesamten Studiums möglich. Nach Beendigung des Studiums kann der »Studienkredit in monatlichen Raten getilgt werden. Insbesondere zu beachten sind die unterschiedlichen Zinssätze in der Auszahlungs- und der Rückzahlungsphase.




» Vergleich von 38 Studienkrediten auf www.che.de (PDF)
» Informationen über Studienkredite auf www.studis-online.de


Seite druckenStudiengebühren

In mittlerweile acht deutschen Bundesländern werden Studiengebühren erhoben. Das Bezahlen dieser Gebühren ist Grundvoraussetzung für ein Studium. Wer nicht bezahlt, wird zum Semesterbeginn exmatrikuliert und somit der Hochschule verwiesen.

Zusätzlich zu diesen Studiengebühren, die meist 500€ pro Halbjahr betragen, wird ein Semester- oder auch Sozialbeitrag erhoben, welcher zur Finanzierung des Studentenparlaments ASTA, des Studentenwerks sowie häufig auch zur Finanzierung eines vergünstigten Tickets für Bus und Bahn dient. Auch hier besteht Zahlungspflicht; es ist nicht möglich auf einzelne Leistungen wie z.B. eine Fahrkarte zu verzichten und das Geld zu sparen, wenn man die Leistung nicht benötigt.


 

 

» Übersicht über Studiengebühren bei "studis-online.de"
» Übersicht über Studiengebühren bei "studieren.de"


Seite druckenTests für die Berufs- und Studienorientierung

Auf den Punkt gebracht kann man sagen, dass Tests an bestimmten Punkten im Berufs- und Studienorientierungsprozess hilfreich sein können, es aber nicht in jedem Falle sind. Denn Tests sind nur punktuell, können die zeitliche Dimension nicht erfassen, geschweige denn die ganze Persönlichkeit eines jungen Menschen, und können die wirtschaftliche Zukunft natürlich nicht oder nur ungenügend prognostizieren. Tests messen nur das, was Testersteller einbauen, auch deren Perspektiven und Kenntnisse sind beschränkt, und oft sind deren Absichten sogar recht unvollkommen umgesetzt. So kommt es, dass Tests beim selben Schüler unterschiedliche Ergebnisse zur Studien- oder Berufseignung hervorbringen, wenn er denselben Test wenige Tage später nochmal durchführt. Alles in allem: Es ist keine Testgläubigkeit angesagt!
Prinzipiell gibt es zwei Arten von Tests. Die eine sind Neigungs- und Interessenstests, die aber oft auch die Selbsteinschätzung von Fähigkeiten abfragen. Jeder, der solche Tests einmal durchgeführt hat, weiß, dass er sein Testergebnis in gewisser Weise manipulieren und so zu einem gewünschten Ergebnis kommen kann. Die zweite Art bilden Leistungstests, bei denen es durchaus hart zur Sache geht, und die auch bei Bewerber-Auswahlprozessen von Unternehmen und Hochschulen zum Einsatz kommen. Für beide Arten (und auch Mischungen von beiden) gilt: Es gibt bessere, weniger gute und lediglich unterhaltsame Tests. Die Stiftung Warentest/Finanztest hat 2007 eine Reihe von Online-Tests  für Schüler und junge Erwachsene getestet und bewertet. Die Datei mit den Ergebnissen kann »hier heruntergeladen werden.
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Leistungstests oder gemischte Tests:
  • Einer der Sieger bei Finanztest ist das kostenlose Borakel der Ruhr-Uni Bochum. Mit »diesem Link kommen Sie zur Eingangsseite, können sich registrieren und erhalten dann Ihren Zugang.
  • Seit ein paar Jahren sehr gelobt und versteckt untergebracht ist der  »UNICUM-Test. Um ihn kostenlos durchführen zu können, muss man sich zunächst als „Ehemaliger“ registrieren und erhält dann einen Zugang.
  • Registrieren lassen müssen Sie sich auch, wenn Sie den »Self-Assessment-Test des Uni-Nordverbundes für Natur- oder Sozialwissenschaften oder den für »Informatik, Technische Informatik oder Elektrotechnik der RWTH Aachen durchführen wollen.
  • der »Allianz-Perspektiventest für Schüler ist kostenlos und dauert etwa 45 Minuten. Für den Test müssen Sie sich registrieren und erhalten von der Ruhr-Universität Bochum eine Auswertung.
  • Der andere Testsieger bei Finanztest ist der „Eignungstest Berufswahl“ des geva-Instituts. Er ist kostenpflichtig, aber wesentlich günstiger, wenn er in der Regie der Schulen durchgeführt wird.
  • Weitere Self-Assessment-Verfahren bieten der »Navigator   der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und der »Verbund Norddeutscher Universitäten  jeweils für eine ganze Reihe von Studiengängen.
    Manche Hochschulen bieten ein Self-Assessment für einen oder ganz wenige Studiengänge an, die man über die Homepage der jeweiligen Hochschule findet.
- Es gibt zahllose Neigungs- und Interessenstests im Internet, in Büchern oder Broschüren. Zentral für Baden-Württemberg ist z. B. der Orientierungstest (hier der Link), der ab dem Semester 2011/12 für die Studierenden in Baden-Württemberg obligatorisch wird.
 
- Interessenten für ein Lehramtsstudium können einen Online-Selbsttest (hier der Link) durchführen, bei dem es um die “Neigung und die passende Einstellung zum Lehrerberuf“ geht.  Auch wenn der Test wissenschafltich abgesichert ist, ist es dennoch ratsam, die Ergebnisse mit einem Studienberater durchzusprechen.
 
- Das Programm von „planet-beruf.de“ hat sich erweitert: mit Hilfe des Selbsterkundungsprogramms BERUFE-Universum kann man eine Reise durch das BERUFE-Universum antreten. Hier der Link.
 
- Wer noch unsicher ist, ob sein Wunschstudium auch seinen Fähigkeiten entspricht, kann dies mit dem „Studienfeldbezogenen Beratungstest“ der Bundesagentur für Arbeit herausfinden. Wer einen solchen Test absolvieren möchte, wendet sich an die örtliche Agentur für Arbeit. Hier gibt es nähere Informationen (PDF), hier der Link zur Lüneburger Agentur.


Seite druckenEltern und Studienorientierung

Die Studienwahl ist einer der entscheidendsten Prozesse im Leben eines jungen Menschen. Umorientierungen und Neuorientierungen sind im Leben zwar immer wieder möglich und werden oft unfreiwillig gefordert, doch sollte der Studienwahlprozess möglichst nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für ihre Eltern reibungslos, interessant und vor allem auch spannend und motivierend verlaufen.
Eltern möchten ihre Kinder so gut es geht unterstützen und alles für eine „gesicherte“ Zukunft in die Wege leiten. Manchmal kommen auch eigene Wünsche und Sehnsüchte mit ins Spiel, wenn es darum geht, das Studienfach oder den Studienort auszusuchen. Nostalgie und Schwelgen ist erlaubt, jedoch muss primär der Studienwunsch und die Studienentscheidung des Kindes im Mittelpunkt der Entscheidung stehen. Diese Entscheidung wird herbeigeführt durch Verstand, Herz und  auch mithilfe des ominösen Bauchgefühls.

Ein zielgerichtetes, auf die Fähigkeiten und Interessen des jungen Menschen zugeschnittenes Studium ist der beste Garant für ein erfolgreiches und zufriedenes Leben.

Eltern können ihre Kinder bei der Suche nach dem richtigen Weg und dem richtigen Studium helfen, indem sie ihre Kinder beim Erfragen der Fähigkeiten, Ziele und Interessen unterstützen. Sprechen Sie mit Ihren Kinder ab, welche Hilfe sie sich von Ihnen hierbei wünschen.

Alle Ansprechpartner, die Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrerinnen und Lehrern zur Verfügung stehen, unterstützen gerne auch Eltern bei der Begleitung des Entscheidungsprozesses und stehen Ihnen mit Rat und Informationen zur Seite. Die Studienberatungsstellen der Hochschulen richten sich oftmals gezielt auch an Eltern. Bitte nutzen Sie dieses Angebot.

Unter www.wege-ins-studium.de finden Sie Handreichungen und Antworten speziell auch für Eltern.Die Agentur für Arbeit hat eine Broschüre „abi extra“ zur Rolle der Eltern für die Studienorientierung und Studienwahl herausgegeben. Sie können sie hier herunterladen. 2008 ist ein Abi-Magazin mit dem Titel „Studieren hat Zukunft“ erschienen. Sie können es hier herunterladen.


Seite druckenErste Orientierung

Eine Reihe von Websites - von der Bundesagentur für Arbeit bis zu "Wege ins Studium" - versuchen (angehenden) Abiturienten eine erste Orientierung im Dschungel der Studien- und Berufsorientierung zu geben: »weiter

Können Tests bei der Studien- und Berufsorientierung helfen? Diese Frage ist leicht gestellt, aber überhaupt nicht leicht zu beantworten. Einen Versuch machen wir auf der Seite: Link

 
Bundesweit umfassendstes Portal zum Thema Studien- und Berufswahl. Hier können die Studienangebote aller staatlichen und staatlich anerkannten sowie einiger privater Hochschulen recherchiert werden. Zudem kann über das Portal auch ein Newsletter abonniert werden, der über Aktuelles in der Hochschulwelt informiert. Berichte und Artikel sollen Hintergrundinformationen zu Studiengängen und Berufsfeldern geben. Hier findet man auch eine FAQ-Liste mit Fragen und Antworten zu vielen Themen der Studien- und Berufswahl. Sehr empfehlenswert ist auch das „Thema des Monats“, das sich aktuell mit dem Thema „Möglichkeiten der Studienfinanzierung“ beschäftigt. Hier der direkte Link.
Wer sich nicht sicher ist, ob eine Ausbildung oder ein Studium das Richtige ist, kann als Erstes den  Entscheidungs-Check durchführen.
  In einer „Guided Tour“ werden die wichtigsten Seiten zum Thema Studien- und Berufswahl gebündelt und klar strukturiert dargeboten.
 
www.abi.de ist das neue Internetportal der Agentur für Arbeit mit einem sehr großen Angebot zu Fragen, die sich Oberstufenschülern, Studieninteressierte und Studenten stellen. Auch die Abi-Hefte, die viele Schüler kennen, stehen dort zum Herunterladen bereit. Das aktuelle Heft, das man »hier herunterladen kann, hat den Schwerpunkt „Studienbewerbung“, wobei vor allem die Auswahlkriterien der Hochschulen im Fokus stehen.
 
Die Agentur für Arbeit bietet in den örtlichen Berufsinformationszentren mit den abi-Infomappen für Schülerinnen und Schüler der SEK II einen wichtigen Wegweiser für die Berufs- und Studienorientierung. Einen Überblick erhält man in einem Online-Katalog.

KURSNET ist die von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg herausgegebene führende Datenbank für berufliche Aus- und Weiterbildung.

BERUFENET ist eine Datenbank mit Informationen über 6.300 Berufe.

Bisher konnten die berufskundlichen Filme der Agentur für Arbeit nur im Berufsinformationszentrum (BIZ) betrachtet werden. Nun ist das auch im Internet möglich.

Zahlreiche Messen rund um die Studien- und Berufwahl in ganz Deutschland findet man in der Veranstaltungdatenbank der Agentur für Arbeit.

Die Agentur für Arbeit vor Ort beziehungsweise das BiZ bieten verschiedene Info-Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler an: Bewerberseminare, Vorträge über Ausbildungs- und Studienberufe und vieles mehr. Was wann wo angeboten wird, kannst kann man im Veranstaltungskalender der Bundesagentur für Arbeit recherchieren.

Der Hochschulkompass der HRK (Hochschulrektorenkonferenz) bietet Informationen zu staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland sowie deren Studienangebot.
„Auf zahlreichen Internetseiten werden Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema „Ausbildung und Berufswahl“ angeboten. Damit Du Dir einen schnellen Überblick verschaffen kannst, haben wir die wichtigsten Angebote gesammelt und bewertet.“ Diese Seite gibt einen sehr guten ersten Überblick über die verschiedenen Angebote, die nach den Kriterien „Infos über Ausbildungen - Eignungstest - Stellenagebote - Inserat aufgeben - Tipps zur Bewerbung - Chats, Foren, Anfragen - Links“ bewertet werden.

In der Datenbank des „Bundesinstituts für Berufsbildung“ (BIBB) findet man auch das neue Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe
 
Portal des Deutschen Bildungsservers für angehende Lehrerinnen und Lehrer - länder- und hochschulübergreifend.

Hier werden in Kurzvideos verschiedene Studienfächer vorgestellt. Dabei werden Einblicke in Vorlesungen, Interviews mit Professoren und Studenten sowie mögliche Beruf angeboten.

Es handelt sich um ein Portal mit umfassenden Informationen und Leitfragen rund ums Studium. Bei den Leitfragen handelt es sich um die häufigsten Fragen im Rahmen der Studienorientierung.

Die Portale  Bachelor-Vergleich, Master-Vergleich, Uni-Vergleich sollen nach Angaben der Betreiber zielgerichtet über die entsprechenden Studiengänge und deren Studienverläufe informieren.

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Seite druckenAuslandsaufenthalte

Hast du auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, für eine gewisse Zeit ins Ausland zu gehen, um neue Erfahrungen zu machen und andere Kulturen kennenzulernen? In diesem Bereich stellen wir einige Möglichkeiten vor, die es dir erlauben, eine Weile in einem anderen Land zu leben, dort zu arbeiten, zu studieren, ein Praktikum zu machen ...
Sandra Fahle, Praktikantin beim Verein VIA e. V. - Verein für internationalen und interkulturellen Austausch - hat eine sehr gute Präsentation über freiwillige Dienste, Praktika, Au-pair-Beschäftigungen und Familienaufenthalte im europäischen und außereuropäischen Ausland erstellt - ihr könnt sie herunterladen, indem ihr unten auf den Link klickt.


www.rausvonzuhaus.de Website von eurodesk - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit
www.jugendinfo.be „Ab ins Ausland“ – Informationen des Vereins Jugendinfo.be
www.daad.de Deutscher Akademischer Austauschdienst zu Studium im Ausland
www.wege-ins-ausland.de Linksammlung zu Wegen ins Ausland
www.arbeitsagentur.de Link: Bürgerinnen & Bürger, Studium
www.college-contact.com Studieren und Sprachkurse im Ausland
www.oneworld-jobs.org Datenbank zu Auslandspraktika, Workcamps, u. ä.
www.interconnections.de Verlagsseite zu Ferienjobs, Praktika, u. ä. im Ausland
www.au-pair-agenturen.de Au-Pair Agenturen in Deutschland
www.giz.de Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH
www.educationusa.de Studienberatung USA



Seite druckenFreiwilligendienste

Die Möglichkeiten, nach dem Abitur einen Freiwilligen Dienst zu absolvieren, sind zahlreich. abi» hat dir die wichtigsten Infos zu den wichtigsten Anbietern übersichtlich zusammengestellt.


Bundesfreiwilligendienst (BFD)

Der Bundesfreiwilligendienst kann beispielsweise in der Kinder- und Jugendhilfe, in Einrichtungen der Wohlfahrt-, Gesundheits- und Altenpflege, der Behindertenhilfe, sowie im Bereich des Umweltschutzes geleistet werden. Als Regeldauer ist ein Jahr vorgesehen, möglich sind jedoch auch sechs Monate oder maximal zwei Jahre. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld von bis zu 330 Euro, das als Aufwandsentschädigung gilt, da es sich beim Bundesfreiwilligendienst um ein Ehrenamt handelt. Hinzu kommen Verpflegung, Unterkunft, Arbeitskleidung und Seminare, in denen etwa kulturelle, interkulturelle und soziale Kompetenzen vermittelt werden.

Weitere Infos:

www.bundesfreiwilligendienst.de

www.bundes-freiwilligendienst.de

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)

Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) richtet sich an junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren und kann in gemeinwohlorientierten Einrichtungen absolviert werden. In der Regel dauert ein FSJ zwölf Monate und beginnt entweder am 1. August oder am 1. September eines Jahres. Die Mindestdauer beträgt sechs Monate, die Höchstdauer 18 Monate. Während des FSJ erhalten die Freiwilligen ein Taschengeld, eine Unterkunft und eine beitragsfreie Versicherung. Außerdem bleibt den Eltern der Anspruch auf das Kindergeld bestehen. Während des FSJ besuchen die Teilnehmer Seminare, die das Ziel haben, Interesse an gesellschaftlichem Engagement zu wecken.

Weitere Infos:
www.pro-fsj.de
www.bfd-fsj.de

Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ)

Das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) kann zum Beispiel in Forstämtern, landwirtschaftlichen Betrieben, bei Umweltämtern, bei Vogelschutzwarten, Jugendorganisationen geleistet werden. Das FÖJ richtet sich an junge Männer und Frauen im Alter von 16 bis 27 Jahren und dauert zwölf Monate, mindestens jedoch sechs. Es beginnt in der Regel im September. Die FÖJler erhalten Geld- oder Sachleistungen für Unterkunft und Verpflegung sowie ein Taschengeld. Sie werden gesetzlich sozial- und unfallversichert. Darüber hinaus besteht Anspruch auf Kindergeld und Kinderfreibeträge.

Weitere Infos: www.foej.de

Europäischer Freiwilligendienst (EFD)

Auf und davon! Der Europäische Freiwilligendienst (EFD) ermöglicht es jungen Menschen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren, sich für eine Dauer von bis zu 12 Monaten im Ausland gemeinnützig zu engagieren. Die Entsendeorganisation muss der Freiwillige selbst suchen, das kann etwa eine Kirchengemeinde, ein gemeinnütziger Verein oder eine öffentliche Stelle sein. Das Aufnahmeprojekt sorgt dann für Kost und Logis, einen Sprachkurs sowie die persönliche Unterstützung der Freiwilligen. Das EFD kann in einem Mitgliedsstaat der europäischen Union oder einem angrenzenden Staat absolviert werden.

Weitere Infos: www.career-contact.de

Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst „weltwärts“

„Weltwärts“ ist der Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Bewerber müssten zwischen 18 und 28 Jahren alt sein und Interesse an Kulturen und Lebensverhältnissen in Entwicklungsländern haben. Bewerbungen werden direkt an die anerkannten Entsendeorganisationen geschickt, die unter www.weltwaerts.de zu finden sind. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld, eine Versicherung, sowie eine ortsübliche Unterkunft und Verpflegung.

Internationaler kultureller Freiwilligendienst "kulturweit"

Der internationale kulturelle Freiwilligendienst “kulturweit” existiert seit 2009. Er basiert auf dem freiwilligen sozialen Jahr (FSJ) und wird von der deutschen UNESCO-Kommission e.V. in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt angeboten.

Junge Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren können sich auf diesem Weg sechs bis zwölf Monate lang freiwillig im Bereich der Kultur- und Bildungspolitik engagieren. Einsatzstellen sind die Entwicklungsländer in Afrika, Asien und Lateinamerika sowie Staaten in Mittel- und Osteuropa. Möglich ist beispielsweise eine Tätigkeit an Goethe-Instituten oder an deutschen Auslandsschulen.

Der Auslandseinsatz wird im Rahmen eines Vor- und Nachbereitungsseminars pädagogisch begleitet. Durch die jeweilige Einsatzstelle wird eine individuelle fachliche Anleitung und Betreuung während des Auslandseinsatzes gewährleistet.

Weitere Informationen zum Dienst bietet die Koordinierungsstelle der deutschen UNESCO-Kommission in Berlin. An diese Stelle sind auch Bewerbungen zu richten.

Weitere Infos: www.kulturweit.de

Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD)

Der Internationale Jugendfreiwilligendienst (IJFD) kann in einem zeitlichen Rahmen von sechs bis höchstens 18 Monaten abgeleistet werden und richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 26 Jahren. Der IJFD kann im beispielsweise im sozialen Bereich, im Sport, in der Kultur- und Denkmalpflege, im Naturschutz, im Bildungswesen oder im Bereich der Demokratieförderung geleistet werden. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld, Unterkunft und Verpflegung, Zuschuss zu den Reisekosten und haben Urlaubsanspruch.

Weitere Infos: www.internationaler-jugend-freiwilligendienst.de

Friedensdienst

Junge Menschen, die sich weltweit für den Frieden einsetzen wollen, können sich bei staatlich anerkannten Organisationen engagieren, wie zum Beispiel bei der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste (www.asf-ev.de) oder beim Christlichen Internationalen Friedensdienst EIRENE (www.eirene.org). Dort beträgt die Einsatzdauer zwischen 13 und 18 Monaten. Pflicht für alle Friedensdienstleistenden im Ausland ist ein 14-tägiger Ausreisekurs. Die Freiwilligen sind verpflichtet, einen Unterstützerkreis zur Mitfinanzierung aufzubauen. Sie arbeiten im Friedensdienst in den Bereichen Friedens- und Erinnerungsarbeit, Soziales, Antirassismus und Umwelt.

Weitere Infos: www.friedensdienst.de

Quelle: abi.de
 

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) und BFD im Sport

Neben das Freiwillige Soziale Jahr im Sport tritt ab dem 1. Juli der Bundesfreiwilligendienst (BFD), der den vorerst ausgesetzten Zivildienst ersetzt. Anders als im Zivildienst gelten im Bundesfreiwilligendienst weder Geschlechter- noch Altersgrenzen, Männern und Frauen jeden Alters nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht können sich für 6 bis 18 Monate engagieren. Der Einsatz erfolgt für Jugendliche ganztägig, Zu den Einsatzbereichen der Freiwilligen gehören das Projekt- und Veranstaltungsmanagement im Sportverein- und -verband, sportartspezifische Tätigkeiten, die Arbeit mit besonderen Zielgruppen im Sport, Sporträume (u.a. handwerkliche und gärtnerische Tätigkeiten) sowie Umwelt und Naturschutz im Sport.

Weitere Infos:
fsj.freiwilligendienste-im-sport.de
bfd.freiwilligendienste-im-sport.de

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) Kultur und BFD Kultur und Bildung

Ein Jahr lang Kulturarbeit selbst gestalten. Im Team arbeiten, ein eigenes Projekt durchführen, kulturelle oder künstlerische Ideen verwirklichen, spannenden Menschen begegnen. Dabei wichtige praktische Erfahrungen sammeln und nicht zuletzt etwas für andere bewirken. Das ist das Freiwillige Soziale Jahr in der Kultur.

Weitere Infos: www.fsjkultur.de


Seite druckenFinanzierung und Stipendien

Um Informationen zu bekommen, klicken Sie bitte eines der folgenden Schlagworte an:


Seite druckenStudentenleben

Neben der Qualität der einzelnen Hochschulen ist für die meisten Studenten auch die Lebensqualität in den einzelnen Städten ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl ihres Studienortes. Außerdem findest du hier Informationen zum Wohnen und Links zu Seiten mit Studentenrabatten.
  • Neben der Qualität der einzelnen Hochschulen ist für die meisten Studenten auch die Lebensqualität in den einzelnen Städten ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl ihres Studienortes. Näheres zum Städte-Ranking »hier.
  • Ziemlich neu ist das EduMagazin. (D)ein studentisches Online-Magazin - eine Initiative am Technologiepark der Uni Dortmund. Viele interessante Informationen zum Studentenleben - nicht nur für Studenten, auch für Schüler interessant.
  • Mit der »Job-Suche findest Du Stellengesuche, Vollzeit- / Teilzeit-Jobs und 400-Euro-Jobs / Mini-Jobs für Hochschulabsolventen und Studenten.
  • Mit der »Praktikum-Suche findest Du eine große Auswahl an Praktika und bestimmt einen Praktikumsplatz.
  • "Studieren leicht gemacht" - verspricht studis-online. Das ist zwar ziemlich dick aufgetragen, aber die Seite enthält tatsächlich viele nützliche Tipps.



Seite druckenStudium

Eigentlich nicht unser Thema am Gymnasium - aber manches sollte man vielleicht doch wissen. Von Uni-ABC über Bachelor und Master zu praktischen Tipps:
Vor allem bei der Planung eines Studiums und im ersten Semester begegnet man immer wieder Abkürzungen und Fachwörter aus dem Alltag von Studenten, Dozenten und Professoren.
Die Schule ist geschafft, das Studium kann beginnen. Doch der neue Lebensabschnitt bietet nicht nur viele Freiheiten, sondern stellt Abiturientinnen und Abiturienten auch vor Herausforderungen.

Was ist ein Bachelor-Studium, welche Bachelor-Studiengänge gibt es?

Entsprechendes zum Master ...

Eine Seite voller Infos zum Thema "Studium und mehr" - ein wenig verschachtelt, aber umfassend.

Die Seite bietet einen umfangreichen und detaillierten Leitfaden zum Fernstudium und zu Weiterbildungsmöglichkeiten.


Seite druckenHochschulzulassung

Was genau der Numerus clausus ist, findet ihr unter "abitur-und-studium.de".

Wie wählen die Hochschulen ihre Studierenden aus?

Bei der Auswahl ihrer Studierenden haben die Hochschulen eigene Gestaltungsmöglichkeiten. Neben der Abiturdurchschnittsnote können weitere Auswahlkriterien herangezogen werden. So werden teilweise Einzelnoten besonders gewichtet, Studierfähigkeitstests eingesetzt, Vorstellungsgespräche durchgeführt oder Berufserfahrungen oder einschlägige Preise (z. B. Jugend forscht) berücksichtigt. Wer ein gutes Abitur oder in besonders gewichteten Fächern gute Noten hat, ist aber auch weiterhin im Vorteil - das Abitur bleibt ein entscheidendes Auswahlkriterium. Jedoch gilt es zu beachten, dass jede Hochschule für sich die Auswahlkriterien festlegt, so dass der gleiche Studiengang an verschiedenen Hochschulen unterschiedliche Auswahlkriterien hat.
 
Welche Auswahlkriterien dies nun genau sind, können Sie in den Auswahlsatzungen (z. B. „Satzung der Universität A für das Auswahlverfahren im Studiengang B“) nachlesen. Diese finden Sie über die Homepages der Hochschulen.
Nun können sich Auswahlsatzungen im Laufe der Zeit auch ändern, so dass man sich jedes Semester von neuem erkundigen sollte. Neben der Kenntnis der Auswahlsatzungen empfehlen wir Ihnen, sich zu erkundigen, wie viele Studienplätze für Erstsemester im jeweiligen Studiengang zur Verfügung stehen, denn nur in diesen Studiengängen gibt es Zulassungsbeschränkungen, d. h. hier gelten die Auswahlsatzungen.
 
Die Zulassungsergebnisse („NC-Ergebnisse“), d. h. die Ergebnisse nach dem Bewerbungs- und Auswahlverfahren, die Sie auf manchen Hochschul-Seiten vorfinden, sind immer Ergebnisse, die sich aufgrund dieser Auswahlsatzungen und der Zulassungsverfahren am Ende eines Vergabeverfahrens ergeben haben; sie haben keinen Vorgabecharakter. Wir empfehlen Ihnen: erst die Studiengänge von ihrer inhaltlichen Seite her zu bewerten und sich im zweiten Schritt mit der Zulassung zu befassen.
Auf abi.de der Agentur für Arbeit findet man einen guten Überblick über »„Numerus Clausus und Co." Auch auf »www.studienwahl.de  können Studieninteressierte nach Studiengängen recherchieren und auf den ersten Blick erkennen, für welche Angebote sie sich bei »www.hochschulstart.de  bewerben müssen.

Vgl. auch die Unterseite »Hochschulzulassung bei bogy.de.


Seite druckenBewerbung

Bewerbung um einen Ausbildungs- oder Praktikumsplatz
  • Auf die neuesten Bewerbungstrends wird auf dieser Seite verwiesen.
  • Die Ausgabe 7/ 2009  von abi.de hat den Schwerpunkt „Erfolgreich bewerben“. Hier der Link.
  • Umfangreiche Tipps zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch, wobei auch unangenehme und unzulässige Fragen thematisiert werden, findet man unter diesem Link .
  • Eine besonders zuverlässige Zusammenstellung für  Bewerbungsunterlagen finden Schüler im Berufswahlportal „Planet-Beruf“ der Agentur für Arbeit. Mit den Hinweisen dort können fehlerlose Bewerbungen erstellt werden. Hier der Link zu dieser Seite.
  • Eine gute und verständlich aufbereitete Seite zu allen Bewerbungsfragen bietet Was soll werden" der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
  • An der Hochschule Bremen sind im Rahmen eines Projektes zwei interessante Webseiten entstanden: Vorlagen für Bewerbungen  sowie eine Vorbereitung auf Einstellungstests.
  • Auch auf dieser Seite (hier der Link) findet man „Musterbewerbungen“, die nach unterschiedlichen Bereichen gegliedert sind.
  • Auf der Seite des "Focus" findet man neben Tipps zur Bewerbung auch ein Training für Einstellungstests. Hier der Link.
  • PACE Lüneburg bietet die Möglichkeit, Bewerbungsunterlagen ganz unkompliziert per E-Mail auf Inhalt und Fehler prüfen zu lassen. Zudem geben sie Unterstützung mit Formulierungsvorschlägen, Tipps zum geeigneten Bewerbungsfoto und geben Rückmeldung über den Gesamteindruck.
Schicken Sie Ihre Bewerbungsunterlagen als Word-Dokument an: online-bewerbungscheck[at]pace-lueneburg.de

 

Bewerbung um einen Studienplatz
  • Du möchtest den Numerus Clausus eines Studiengangs erfahren? Starte »hier die NC-Suche oder verschaff dir zusätzliche Informationen zur NC-Suche.
  • In zulassungsfreien Studiengängen kannst Du dich bis zum Ende der Immatrikulationsfrist garantiert einschreiben sofern Du ein Abitur vorweisen kannst. Du erhälst somit mit Sicherheit einen Studienplatz. - Um einen freien Studienplatz in Studiengängen mit Auswahlverfahren zu erhalten, musst Du an einem solchen Auswahlverfahren teilnehmen. - »Mehr
  • Eine Bewerbung schreiben: Bei der Erstellung der Bewerbung ist zwischen zwei Situationen zu unterscheiden: Ist ausschließlich die Abiturnote entscheidend, so reicht es aus, wenn die Bewerbung allen formalen Anforderungen genügt. Gibt es hingegen weitere Kriterien wie z.B. dein soziales Engagement oder Wettbewerbe, so ist es notwendig, einen möglichst guten Eindruck zu hinterlassen. Näheres »hier.
  • Termine und Fristen: Termine und Fristen aller Hochschulen auf hochschulkompass.de; Termine bei hochschulstart.de



Seite druckenStudienwahl

Herr Thiel von der Arbeitsagentur Lüneburg hat uns seine sehr informative Präsentation zur Verfügung gestellt (PDF).
Weitere Informationen:
Informationen über die Bewerbung um einen Studienplatz
Internetlinks für Berufswahl, Studium und Vermittlung
Das ultimative Portal zur Studienorientierung der Bundesagentur für Arbeit. Idealer Ausgangspunkt für eine erste Orientierung, viele Informationen und weiterführende Links.
Zweites „must“ bei der Studienwahlorientierung. Umfangreiche, gut aufgearbeitete Informationen der Bundesagentur für Arbeit. Fundgrube zu allen Studiengängen an staatlichen Hochschulen in Deutschland.

Überblick über alle Studiengänge an staatl. Hochschulen in Deutschland, unterhalten von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).
Informationsportal der Hochschulen in Niedersachsen.
Informativer Film zur Unterscheidung zwischen Fachhochschulen und Universitäten, weitere Infos zur Bewerbung auf studinavi-nrw.de.
Bewerbungsportal der Stiftung für Hochschulzulassung, Nachfolgeeinrichtung der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS), unterstützt Sie bei der Bewerbung für Ihr Studienfach. Unabdingbar für eine Bewerbung in Medizin, Pharmazie und Zahnmedizin, übernimmt als Servie für verschiedene Hochschulen aber auch deren interne Zulassungsverfahren in einigen anderen Studiengängen.
Das Netzwerk „Wege ins Studium“ ist eine gemeinschaftliche Initiative von Bundesanstalt für Arbeit (BA), Bundeselternrat (BER), Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Deutsches Studentenwerk (DSW), Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Kultusministerien der Länder.
 
Wer auf Rankings setzt, sollte das CHE-HochschulRanking des Centrums für Hochschulentwicklung in Gütersloh (CHE) berücksichtigen (www.che-ranking.de) . Es ist das umfassendste und detaillierteste Ranking deutschsprachiger Universitäten und Hochschulen.
 
Portal zur Studienwahl im europäischen Raum. Mit Datenbank-Recherche an vielen Hochschulen.
Allgemeine Informationen zum Studium. Studieren, forschen, leben in Deutschland - interessante Links auch für deutsche Studienbewerber.

College-Contact.com ist eine private deutschsprachige Internetseite zum Thema Bildung im Ausland, insbesondere zu Studienmöglichkeiten, zu einzelnen Semestern, Weiterbildungen und zu Sprachkursen im vor allem englischsprachigen Ausland (2010).

Mit diesem Informationsangebot für internationale Studierende möchte das Deutsche Studentenwerk, der Dachverband der 58 Studentenwerke in Deutschland, angehende Studentinnen und Studenten unterstützen und Sie auf Ihrem Weg begleiten.
Zum Abschluss ein recht origineller Studienwahl-Test.
Auf fernstudium-finden.de sind ca. 500 der in Deutschland, Österreich und der Schweiz angebotenen Fernstudiengänge und Fernkurse mit umfassenden Infotexten zu Zulassungsbedingungen, Inhalten des Studiums etc. sowie über zwei Drittel der Hochschulen, die Fernstudiengänge anbieten, mit umfassenden Beschreibungen der Besonderheiten der Hochschule verzeichnet.


Studium - Fachbereiche (einige Beispiele)
 
www.think-ing.de Informationsplattform für Ingenieurberufe
www.raum-zum-querdenken.de  Informationen zum Physikstudium an der Uni Bielefeld
www.lehramtsstudium.nrw.de Infos vom Arbeitskreis Lehramtsstudium in NRW
www.kibnet.org Portal zur Ausbildung und Studium im IT-Bereich
www.wirtschaftswissenschaften.de Portal rund um BWL, VWL und &Ökonomie
www.juracafe.de Portal rund um das juristische Studium
www.medizinstudent.de Portal rund um das Medizinstudium
www.djv.de Seite des Deutschen Journalisten Verbandes
www.aim-mia.de Portal zu Ausbildung/Studium in den neuen Medien
www.ba-bw.de Duale Studiengänge Berufsakademien Baden-Württemberg
www.ausbildung-plus.de u. a. bundesweite Suche nach Dualen Studiengängen
www.medienstudienfuehrer.de alle Medienstudiengänge in Deutschland
www.miz.org Deutsches Musikinformationszentrum
www.landwirtschaftskammer.de Landwirtschaftskammer NRW Ausbildung in grünen Berufen
www.polizei-studium.de Studieren bei der Polizei (Niedersachsen)
www.bdp-verband.org Berufsverband Deutscher Psychologen, Info Beruf/Studium
www.mba-studium.net/ MBA Studium & Master of Business Administration


Seite druckenSchülerstudium



Seite druckenWahl eines Ausbildungsberufes


»BERUFENET
ist eine Datenbank mit Informationen über 6.300 Berufe.
Bisher konnten die berufskundlichen Filme der Agentur für Arbeit nur im Berufsinformationszentrum (BIZ) betrachtet werden. Nun ist das auch im »Internet möglich.
 
Die Agentur für Arbeit beziehungsweise das BiZ bieten verschiedene Info-Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler an: Bewerberseminare, Vorträge über Ausbildungs- und Studienberufe und vieles mehr. Was wann wo angeboten wird, kannst kann man im »Veranstaltungskalender der Bundesagentur für Arbeit recherchieren.

»Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)
„Auf zahlreichen Internetseiten werden Informationen und Hilfestellungen rund um das Thema „Ausbildung und Berufswahl“ angeboten. Damit Du Dir einen schnellen Überblick verschaffen kannst, haben wir die wichtigsten Angebote gesammelt und bewertet.“ Diese Seite gibt einen sehr guten ersten Überblick über die verschiedenen Angebote, die nach den Kriterien „Infos über Ausbildungen - Eignungstest - Stellenagebote - Inserat aufgeben - Tipps zur Bewerbung - Chats, Foren, Anfragen - Links“ bewertet werden.
In der »Datenbank des „Bundesinstituts für Berufsbildung“ (BIBB) findet man auch das neue Verzeichnis staatlich anerkannter Ausbildungsberufe.

»Berufswahlnavigator
Der Berufswahlnavigator, privat initiiert, bietet ebenfalls eine Reihe grundlegender Informationen zum Thema Ausbildung und Berufswahl. Außerdem: »Lehrstellen im Handwerk - Informationen zu allen Handwerksberufen (Handwerkskammer Hamburg); »AusbildungPlus - Informationen rund um die duale Berufsausbildung, mit einer Datenbank bundesweit angebotener Zusatzqualifikationen für Auszubildende.

Metropolregion Hamburg
Herr Thiel von der Agentur für Arbeit Lüneburg war so nett, eine Linkliste zu Angeboten in der Metropolregion Hamburg zusammenzustellen - unten könnt ihr eine pdf-Datei herunterladen und von dort per Klick schnell auf die Seiten gelangen. 

Schule - und was dann?
"Wie soll es nach der Schule weitergehen?" Antworten bei der Berufsorientierung bietet die komplett überarbeitete und neu gestaltete IHK-Broschüre 'Schule - und was dann?'. Die IHK Lüneburg-Wolfsburg will den Schulabgängern mit dieser Broschüre helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Ihr könnt sie hier herunterladen - »hier -
»Website der IHK Lüneburg
 
»planet-beruf.de
der Arbeitsagentur informiert über alle Themen rund um Berufswahl, Bewerbung und Ausbildung. Es hilft Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I (13 bis 17 Jahre) dabei, sich über ihre Berufswegeplanung klar zu werden. 

»YOUNECT
Schülern, Azubis, Studenten und Berufseinsteigern bietet YOUNECT ein (kommerzielles) Online-System aus Informationen, Berufsbildern, Fremd- und Selbsteinschätzung, einer Community und Hilfen zur Entscheidungsfindung.

»AubiPlus
Hier kannst du freie Ausbildungsstellen aus Niedersachsen und bundesweit abrufen. Die Suchmaschine ermöglicht über Suchkriterien wie Ort, Firma, Beruf, Berufsgruppe, Bildungsweg und Schulabschluss das Finden der Ausbildungsstellen.

»Arbeitsblätter und Materialien zur Berufswahl (Die ZEIT)
Was werden? Den richtigen Beruf zu finden ist eine komplexe Angelegenheit. Es gibt viele Aspekte, die bei der Wahl helfen können: Verdiensthöhe, Interesse, Talent, Ziele und Lebensvorstellungen.
DIE ZEIT hat dazu eine »interessante Website. 

Berufe im IT- und Medienbereich
Im Portal der IT- und Medienbranche Hamburg findet ihr Informationen zu zahlreichen Berufen in den beiden Bereichen.
Stöbern lohnt sich! 
Berufe im Medienbereich: www.it-medien-hamburg.de/sda
Berufe im IT-Bereich: www.it-medien-hamburg.de/sda

Berufe in Medien und Marketing
Welche Berufe gibt es in der Medienbranche, und wie ergreift man sie? »Hier könnt ihr ein Sonderheft des FOCUS herunterladen. 




Seite druckenPraktika

Ein Teil der verpflichtenden Studien- und Berufsorintierung ist das Betriebspraktikum in Klasse 10. Näheres dazu »hier. Wer darüber hinaus während der Oberstufe Praktika machen möchte, kann dies in den Ferien tun. Herr Neubauer und Herr Meyer helfen bei der Vermittlung.

Für etliche Fächer - z. B. die Ingenieurstudiengänge - muss ein Praktikum vor Studienbeginn absolviert werden. Insbesondere an Fachhochschulen wird meist vor der Aufnahme des Studiums ein sogenanntes Vorpraktikum von eineinhalb bis zwölf Monaten Dauer verlangt. Eine einschlägige fachpraktische Ausbildung oder entsprechende Tätigkeiten in einem Freiwilligendienst können unter bestimmten Voraussetzungen ganz oder teilweise auf die nachzuweisenden Praktikumszeiten angerechnet werden. Die Dauer des Vorpraktikums ist von Fachrichtung zu Fachrichtung, teilweise auch von Hochschule zu Hochschule verschieden und auch von der schulischen Vorbildung der Studienbewerber/innen abhängig. Daher sollten Sie sich frühzeitig bei Ihrer zukünftigen Hochschule über die jeweiligen Bestimmungen informieren – z.B. auch über die Möglichkeit, das Vorpraktikum aus besonderen Gründen nach Studienbeginn in den Semesterferien abzuleisten. Ausnahmeregelungen gibt es ferner für Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen.

Dabei sind sowohl Inhalt als auch Dauer des Praktikums in einem Regelwerk fest vorgeschrieben. Praktika müssen an der Uni auf dem jeweils zuständigen Praktikantenamt anerkannt werden.

Sie sollten dieses Praktikum vor Studienbeginn abgeleistet haben, weil Sie in der vorlesungsfreien Zeit ("Semesterferien") ihre Prüfungen ablegen und daher nicht noch nebenbei ein Praktikum absolvieren können.

Aber auch wenn kein Praktikum vor Studienbeginn vorgeschrieben ist, kann das eine sinnvolle Sache sein, denn so können Sie Ihre Motivation und Eignung für das geplante Studium und die spätere Berufstätigkeit überprüfen. Bei der Suche nach Praktika sind beispielsweise die Praktikantenämter der Hochschulen behilflich.


Interessante Links:


www.praktikum-online.de

Praktikumsbörse

www.afasp.net

Deutsch-Französische Praktikumsbörse

www.prabo.de

Praktikumsstellen im In- und Ausland

www.nlm.de

Nds. Landesmedienanstalt, auch Praktikumsplätze

www.ibusiness.de

Praktika für Online-/Multimediabranche

www.praktika.de

Praktikumsbörse

www.praktikum-service.de

Infos zum Thema Praktikum und Bewerbung

www.yourfirm.de/jobboerse

Praktika, Jobs und Stellenangebote bei interessanten mittelständischen Unternehmen aus ganz Deutschland

www.jobbörse-stellenangebote.de Praktikumsplätze, Traineekurse, Ausbildungsplätze, eine Weiterbildungsdatenbank und viele weitere Möglichkeiten



Seite druckenVorlage für Praktikumsbericht

Vom 04. bis zum 15. April waren die 10. Klassen im Betriebspraktikum. Für den anschließend zu schreibenden Praktikumsbericht gibt es im Anhang die Vorlage.
Damit die Formatierungen nicht verlorengehen, sollte man nicht löschen, sondern markieren und überschreiben.

Beachtet bitte auch die anderen Einträge auf dieser Seite zur Studien- und Berufsorientierung!

» Zur PoWi-Seite mit weiteren Hinweisen


Seite druckenRecherche und Bewerbung für ein Studium

Herr Thiel von der Arbeitsagentur hat uns dankenswerterweise die Präsentation v. 2.3. zur Verfügung gestellt - wir veröffentlichen hier die PDF-Fassung.


Seite druckenArbeitsblätter und Materialien für die Berufswahl

Jeder Mensch setzt andere Prioritäten und sollte diese bei der Berufswahl berücksichtigen. Auch möchte nicht jeder mit Hochschulreife auch studieren.
Zu Beginn des Entscheidungsprozesses ist es wichtig, ein realistisches Selbstbild der eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Eine ehrliche Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Interessen ist der Ausgangspunkt für eine langfristige Zufriedenheit mit der Berufswahl. Bei den Zielen für die eigene Zukunft sollte man jedoch nicht nur an die Arbeit denken. Es gilt, eine Balance aus Beruf und Freizeit zu finden.

» Zur Website "ZEIT für die Schule"


Seite druckenInternetlinks zu Angeboten in der Metropolregion Hamburg

Danke, Herr Thiel!



Seite druckenNeu: planet-beruf.de der Bundesagentur für Arbeit

planet-beruf.de ist ein Portal zum Mitmachen. In Selbstchecks und Wissenstests, im Selbsterkundungsprogramm BERUFE-Universum, im Bewerbungstraining, im Chat oder bei Aktionen und Gewinnspielen ist von Jugendlichen Initiative gefragt.
Wer herausfinden will, welche Berufe zu seinen Stärken und Interessen passen, reist durch das BERUFE-Universum und checkt seine Talente. Schritt für Schritt führt das Programm den Jugendlichen zu den Berufen, für die er die besten Voraussetzungen mitbringt.
Im Bewerbungstraining finden Jugendliche Informationen, Übungen, Tipps, Checks, Videos und Podcasts für Bewerbung und Vorstellungsgespräch. Für Lehrer und Eltern gibt es eigene Portale.
Hauptzielgruppe von planet-beruf.de sind Schüler und Schülerinnen. Das Portal richtet sich aber auch an Lehrkräfte und Eltern. Diese erfahren hier, wie sie Jugendliche bei der Berufswahl unterstützen können.
Berufsorientierung auf neuestem Stand ist die Devise von planet-beruf.de. Jede Woche wird das Portal mit neuen Beiträgen aktualisiert. News, Newsletter und RSS-Feeds informieren laufend über neue Inhalte.


» zur Website


Seite druckenUni-Vergleich.de

Uni-Vergleich des Unternehmens Bildungsweb Media GmbH soll zielgerichtet über die entsprechenden Studiengänge und deren Studienverläufe informieren.

» Uni-Vergleich.de


Seite druckenLast-Minute-Studienplätze aus dem Internet

Chaos in den Zulassungsämtern, mehrere Zusagen für gute Kandidaten und lange Wartezeiten für andere, denn die Erfolgreichen ließen sich Zeit mit ihrer Wahl, so dass Nachrücker erst nach Monaten eine Zusage erhielten.
Als dann die 386 500 Erstsemester ihr Studium begannen, blieb mancher Platz im Hörsaal leer. 807 freie Studienplätze verzeichnete die Goethe-Universität Frankfurt, an der TU Dresden waren es gut 500, an der FU Berlin und der Universität Duisburg-Essen blieb jeder fünfte Studienplatz frei.
Dieses Jahr soll es kein Lottospiel werden, beschlossen die Kultusminister. Das Internet soll es richten. Schon Mitte Juli ist die private Internetbörse www.studieren.de an den Start gegangen, wo Bewerber mehr als 10 000 freie Studienplätze finden.
Am 1. September wurde dann das öffentlich-rechtliche Pendant freigeschaltet: www.freie-studienplaetze.de, ein Portal der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Nach deren Angaben findet man hier 90 Prozent aller Plätze für Studienanfänger aus 440 zulassungsbeschränkten Studiengängen.

» www.freie-studienplaetze.de
» www.studieren.de
» www.hochschulkompass.de
» Artikel der F.A.S.: Last-Minute-Studienplätze


Seite druckenThema: Abitur - eine interessante Seite von SPIEGEL ONLINE

Aber schon ein paar Wochen nach der letzten Abiturprüfung war das nicht mehr Sorglosigkeit, sondern nackte Panik. Denn was ihnen vorher keiner gesagt hatte: Die Zeit zwischen Abitur und "echtem" Leben ist die Zeit der großen Entscheidungen. Auf einmal wird von ihnen verlangt, erwachsen zu sein und sich auch so zu verhalten. Nun wollen alle von ihnen wissen, was sie denn jetzt vor hätten - außer jeden Tag im Park rumzuhängen, nachts feiern zu gehen und bis mittags zu schlafen.
Spiegel-online hat eine interessante Seite zum Abitur.

» Zur SPIEGEL-Abitur-Seite
» Abschied vom Abi-Sommer (Fortsetzung des obigen Textes)


Seite druckenYOUNECT - eine (kommerzielle) Vermittlung von Ausbildungsplätzen

YOUNECT entwickelt und vertreibt Verfahren und Softwaremodule für Berufs- und Befähigungsinformationen und für die Vermittlung passender Berufseinsteiger an Unternehmen.
Passender Nachwuchs ist eine Grundvoraus­setzung zum wirtschaftlichen Überleben in Zeiten von Fachkräfte­mangel und sinkenden Bewerberzahlen. Unternehmen bietet YOUNECT Online-Werkzeuge für die Gewinnung von qualifizierten und zur Firma passenden Azubis, Gesellen, Facharbeitern und Uni-Absolventen. Durch aussagekräftige, berufsrele­vante Daten der Bewerber und durch ein spezielles elektronisches Matchingverfahren unserer Softwaremodule steigt die Qualität der Vermittlung.
Schülern, Azubis, Studenten und Berufseinsteigern bietet YOUNECT ein Online-System aus Informationen, Berufsbildern, Fremd- und Selbsteinschätzung, einer Community und eigener Entscheidungsfindung. Mit YOUNECT fällen Jugendliche und junge Erwachsene die zu ihnen passenden Ausbildungs- und Berufsent­schei­dungen und sammeln ihre Aus­bil­dungs­fortschritte in einer elektronischen Sammelmappe, dem ePortfolio.
Von YOUNECT vermittelte User bringen realisti­sche Berufsziele in die Ausbildung und in den Beruf mit. Sie wissen, was sie wollen und was sie in der Ausbildung und im Beruf erwartet.

» Zur Younect-Website
» Berufsinfos "in a box"
» Interviews mit Bundestagsabgeordneten zu deren Berufsweg
» Berufswege von Persönlichkeiten
» Was erwartet einen bei einem Vorstellungsgespräch?


Seite druckenAusbildungsbörse







Seite druckenErste virtuelle Berufsorientierungsmesse

Was dich erwartet? Unternehmen, Hochschulen, Schulen und Institutionen informieren dich an ihren virtuellen Ständen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Schau dir ihre Filme an und mach dir einen Eindruck davon, was genau sie dir zu bieten haben. Erfahre alles über Zugangsvorausetzungen und Einstiegsmöglichkeiten in Vorträgen und Live-Talks. Und lad dir alle Dokumente herunter, die dir bei deiner Entscheidung für einen Ausbildungs- oder Studiengang, einen Auslandsaufenthalt oder ein freiwilliges Jahr helfen können.
Am 17. Juni gibt es nachmittags in der EINSTIEG Webmesse einen Live-Tag: Die Trainer der EINSTIEG Karriereberatung und andere Experten zeigen dir in Live-Talks, wie du das mit der Berufsorientierung, der Recherche nach dem passenden Studien- oder Ausbildungsplatz, der Erstellung von Bewerbungsunterlagen am besten anstellst. Du kannst Fragen stellen oder einfach nur zuhören – ganz, wie du magst.

» hier geht es direkt zur Messe


Seite druckenBerufeNet - die Seite zur Recherche über Berufe

BERUFENET- Das Netzwerk für Berufe

  • beschreibt Berufe umfassend von A-Z, vom Ausbildungsinhalt über Aufgaben und Tätigkeiten, Zugangsvoraussetzungen, Verdienst- und Beschäftigiungsmöglichkeiten bis zu Perspektiven und Alternativen,
  • illustriert die Berufsbeschreibungen mit berufskundlichen Bildern
  • nennt für die einzelnen Berufe die jeweiligen rechtlichen Regelungen und
  • gibt Hinweise auf weitergehende Informationsquellen.

Darüber hinaus bietet BERUFENET:

  • Vergleichsmöglichkeiten verschiedener Berufe durch standardisierte Beschreibung in Informationsfeldern,
  • Zuordnung aller Berufe zu Berufsfeldern
  • Hinweise aller Berufe zu Berufsfeldern,
  • Hinweise auf Zusammenhänge zwischen einzelnen Berufen durch die Informationen über Zugangsvorausssetzungen, Perspektiven und beruflichen Alternativen, ggf. auch Vorgängerberufe sowie
  • Verknüpfungen der Berufsbeschreibungen mit Ausbildungs-, Arbeitsstellen- und Bewerberangeboten in der JOBBÖRSE, Aus- und Weiterbildungsangeboten in KURSNET sowie Online-Angeboten Dritter.

Einige Zahlenangaben:

BERUFENET informiert über ca. 3.100 aktuelle Berufe, die insgesamt 123 Berufsfeldern in 16 Berufsbereichen zugeordnet sind.

BERUFENET macht ca. 4700 weitere - zum Teil nicht mehr aktuelle - Beschreibungen künftig über ein geplantes Archiv zugänglich gemacht. Diese archivierten Informationen werden redaktionell nicht mehr gepflegt und stellen daher teilweise einen inhaltlich überholten Informationsstand dar.

Aktualität:

Die Informationen in BERUFENET werden bei Bedarf monatlich aktualisiert.

  • Bei allen Berufe mit geregelter Ausbildung (Ausbildungs-, Weiterbildungs- und Hochschulberufe) erfolgt einmal pro Jahr eine Überarbeitung über den gesamten Beruf
  • Bei allen anderen Berufen (Tätigkeiten etc.) erfolgt die Überarbeitung einmal aller zwei Jahre

» Zur Seite "BerufeNet.de"


Seite druckenStudienwahl.de

Der grüne Ratgeber "Studien- & Berufswahl" ist das Standardwerk für alle angehenden Abiturientinnen und Abiturienten in Deutschland: Eine erstklassige Orientierungs- und Entscheidungshilfe, die präzise Einführungen in alle Studiengänge an deutschen Hochschulen enthält. Informationen zu Beschäftigungsmöglichkeiten und Arbeitsmarktentwicklungen sowie zu alternativen Ausbildungswegen außerhalb der Hochschulen runden das Angebot ab. Ein unentbehrlicher Erstratgeber mit Adressen von Beratungsstellen, wichtigen Literaturangaben, nützlichen Online-Hilfen und Tipps zum Start ins Berufsleben.
Unten nun der Link zur elektronischen Variante - vielleicht sind die Informationen hier noch besser zugänglich ...

» zur Seite "Studienwahl.de"


Seite druckenNetzwerk Wege ins Studium, Uni-Vergleich.de, Bachelor-Vergleich.com

Im Netzwerk setzen sich die Partner gemeinsam für die Beseitigung von Hindernissen ein, die die Aufnahme eines Studiums erschweren. Die im Netzwerk verbundenen Partner möchten geeignete junge Menschen ermuntern das Studium als Ausbildungsform zu wählen, denn der Arbeitsmarkt stellt zunehmend höhere Qualifikations-Anforderungen. In regelmäßigen Abständen beraten Spitzenvertreter der im Netzwerk kooperierenden Institutionen über ihre Arbeit und legen die Schwerpunkte der gemeinschaftlichen Arbeit fest.
Das Netzwerk will Impulse für die bildungs- und beschäftigungspolitische Diskussion geben. Es beteiligt sich an Informations- und Beratungsveranstaltungen und unterstützt regionale Netzwerke und deren Aktivitäten.
Uni-Vergleich.de soll über Studiengänge und deren Studienverläufe informieren, Bachelor-Vergleich.com soll als Informationsquelle für Studieninteressierte und Bachelorstudenten dienen.

» Website Wege ins Studium
» Uni-Vergleich.de
» Bachelor-Vergleich.com


Seite druckenBerufe im IT- und Medienbereich

Seit nunmehr acht Jahren informiert das SDA-Team (Sevice digitale Arbeit) Unternehmen, Behörden, Verbände, Bildungsinstitute, Bildungssuchende sowie Schülerinnen und Schüler rund um Qualifizierung und berufliche Chancen im Bereich der Medien und Informationstechnologie!

» Zu den Berufen im Medienbereich
» Zu den Berufen in der IT-Branche


Seite druckenAbi- was nun?

Je nach Schulabschluss stehen einem verschiedene Wege für den zukünftigen Bildungsweg offen.
Allgemeine Hochschulreife: Mit dem Abitur in der Tasche kann man von einem Universitätsstudium bis zur Berufsausbildung jeden beliebigen Weg einschlagen. Die Zulassung für ein Universitätsstudium wird nur noch durch Zugangsbeschränkungen wie einen Numerus Clausus oder erforderliche Praktika bedingt.
Fachhochschulreife: Das Fachabitur berechtigt neben der Berufsausbildung und dem Studium an einigen Berufsakademien zum Zugang zu einem Fachhochschulstudium.

» Link zur Seite der "ZEIT"


Seite druckenDie Jobampel - welche Chancen haben Akademiker?

Welches Studium bietet die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt? In welchen Fächern wird der Nachwuchs knapp? Wo suchen besonders viele Absolventen eine Stelle? Die Jobampel zeigt, wie sich der Arbeitsmarkt für Akademiker bis 2015 entwickeln wird. Untersucht wurden die beliebtesten Fächer: von Anglistik bis Zahnmedizin.

» Link zur "Jobampel"


Seite druckenStudienfächer und Abschlüsse

Neue interdisziplinäre Studiengänge, die Internationalisierung des Studiums und die Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse, geänderte Auswahl- und Zulassungsverfahren oder die Einführung von Studienbeiträgen - das sind nur einige der Punkte, die kennzeichnend für den tiefgreifenden Wandel des Hochschulwesens in Deutschland sind.
In dieser Phase des Umbruchs ist die frühzeitige und gezielte Information im Hinblick auf das geplante Studium oder die angestrebte berufliche Ausbildung wichtiger denn je.
Damit Sie auf dem Laufenden bleiben, möchte www.studienwahl.de Sie bei der Beschaffung der nötigen Informationen unterstützen.

» Studienwahl.de


Seite druckenEin Motivationstest

Auf dieser Seite bekommt man die Möglichkeit, sich in weniger als 20 Minuten ein detailliertes Profil zu den Fähigkeiten der willentlichen Steuerung des eigenen Verhaltens erstellen zu lassen.
Dazu werden Ihnen 32 verschiedene Szenarien vorgestellt, die ganz bestimmte Strategien beschreiben. Bitte geben Sie jeweils an, wie sehr diese Strategie auf Sie zu trifft. Unmittelbar nach Ende des Fragebogens bekommen Sie Ihr detailliertes Kompetenzprofil ausgegeben. Ihnen werden daraufhin Strategien vorgeschlagen, die sich direkt auf Ihr Profil beziehen und eng auf Ihr Lernverhalten abgestimmt sind.

» Zum "Willenstest"


Seite druckenPerspektiven-Test für Schüler

Nicht nur Notendurchschnitt und Fachwissen sind heutzutage im Berufsleben gefragt. Auch die so genannten „weichen Faktoren“ wie beispielsweise soziale Kompetenz, Teamgeist, Flexibilität oder Motivation zählen zu den geforderten Schlüsselqualifikationen eines Bewerbers.
Deshalb sollte jeder Berufsanfänger seine persönlichen Stärken und Schwächen realistisch einschätzen können. Die Allianz Perspektiven-Tests können dabei eine große Hilfe sein. Gleichzeitig sind sie eine ideale Generalprobe für die anstehenden Auswahltests bei Bewerbungen.

» Zur "Perspektiven"-Website der Allianz


Seite druckenFreiwilliger Studieneingangstest Mathematik zur Selbstüberprüfung

Der Test bietet die Möglichkeit einer Selbstüberprüfung der für das Studium erforderlichen Vorkenntnisse und ist darüber hinaus bei Bedarf mit einem individuellen Beratungsangebot der Professoren der jeweiligen Studienfächer verbunden.
Termin:Dienstag, der 23.06.2009, 16.00 – 18:00 Uhr
Ort: Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, 30167 Hannover
 Raum E415 (Auditorium Maximum)
Weitere Informationen:
E-Mail: wendebourg@muk.uni-hannover.de

» Website


Seite druckenStudieren in Niedersachsen

16. Dezember ist das neu gestaltete und inhaltlich sowie technisch verbesserte Portal www.studieren-in-niedersachsen.de in einer Veranstaltung an der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen von dem Leiter der Hochschulabteilung im niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Ministerialdirektor Christian Börger, eröffnet worden. Es enthält vielfältige Informationen rund um das Studieren in Niedersachsen. Die grafische Gestaltung ist im letzten Sommersemester im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der Fakultät für Gestaltung der HAWK, verbunden mit einem Wettbewerb unter den Studierenden, entwickelt worden.

» Zur Seite "Studieren in Niedersachsen"


Seite druckenNach dem Abi ins Ausland?

Sandra Fahle vom Verein VIA e. V. - Verein für internationalen und interkulturellen Austausch - informierte über freiwillige Dienste, Zivildienstersatz im Ausland, Praktika, Au-pair-Beschäftigungen und Familienaufenthalte im europäischen und außereuropäischen Ausland.
Es war ein sehr informativer Abend, fanden alle. Danke, Frau Fahle!


» Website von eurodesk - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit
» Homepage des Vereins VIA


Seite druckenSelfAssessment

Ein Studium konfrontiert Studienanfängerinnen und -anfänger mit völlig neuen Anforderungen. Oft wissen Studieninteressierte jedoch nicht, ob die Studieninhalte ihren Vorstellungen und Erwartungen entsprechen und ob sie die erforderlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten für ein erfolgreiches Studium mitbringen. Das SelfAssessment-Angebot umfasst mehrere Selbsttests für zukünftige Studierende und soll sie in ihrer Selbsteinschätzung unterstützen. Es vermittelt Studieninteressierten einen ersten Eindruck von den Anforderungen eines Studiums an den Hochschulen des Verbundes Norddeutscher Universitäten und gibt ihnen die Möglichkeit, mehr über ihre eigenen Stärken und Schwächen für verschiedene Studienfelder zu erfahren. Das Angebot richtet sich insbesondere an Schülerinnen und Schüler, die sich für ein Studium der Gesellschafts- und Sozialwissenschaften, der Naturwissenschaften, der Rechtswissenschaften, der Wirtschaftswissenschaften oder der Sprach- und Geisteswissenschaften interessieren.


» Link zum SelfAssessment norddeutsche Universitäten
» Natürlich gehört auch das BORAKEL der Uni Bochum dazu
» Selfassessment der RWTH Aachen
» Hohenheimer Online-Test
» SelfAssessment international
» Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
» Informatik Self Assessment
» Hansestadt Hamburg


Seite druckenStudienführer Neurowissenschaften

Aktuell bieten bundesweit rund ein Dutzend Universitäten ein Studium der Neurowissenschaften an. Mit dem ersten deutschen Studienführer für die junge Disziplin verschafft Ihnen die Zeitschrift Gehirn&Geist eine Übersicht über Studiengänge mit Schwerpunkt auf Neuro- und Kognitionswissenschaften, über ihre Inhalte, Dauer, Zugangsvoraussetzungen und Abschlüsse. Neurowissenschaften studieren - so geht's!

» Zum Studienführer "Gehirn und Geist"


Seite druckenFreiwilliges soziales / ökologisches Jahr

Wo kann ich ein freiwilliges Jahr absolvieren?
Wer sich für ein FSJ/FÖJ entschieden hat, dem stehen viele Einsatzmöglichkeiten zur Verfügung. Ob Umweltschutz oder Altenheim, ob Kulturinstitution oder Sportverein. Ob In- oder Ausland. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Anerkannte Kriegsdienstverweigerer können anstelle des Zivildienstes einen zwölfmonatigen Freiwilligendienst absolvieren.
Wie kann ich mich bewerben?
In jedem Bundesland gibt es Anlaufstellen, die für FSJ und FÖJ zuständig sind. Die entsprechenden Adressen finden Sie unter "Weitere Informationen". Haben Sie sich für einen Träger, bei dem Sie das FSJ/FÖJ absolvieren wollen, entschieden, nehmen Sie direkt Kontakt auf und schicken rechtzeitig Ihre Bewerbung los.Da die Bewerbungsfristen nicht in allen Bundesländern und bei jedem Anbieter gleich sind, fragen Sie am Besten direkt den entsprechenden Trägerstellen nach.
Soziale Absicherung
Alle, die ein FSJ/FÖJ absolvieren, erhalten Versicherungsschutz für den Krankheits- und Pflegefall ebenso wie Kindergeld und Kinderfreibeträge, sofern das Gesamteinkommen die geltenden Beträge nicht übersteigt. Die Zeit des FSJ/FÖJ wird für die Altersvorsorge angerechnet. Die Freiwilligen sind rechtlich ähnlich gestellt wie Auszubildende. Während Ihres Einsatzes erhalten Sie ein Taschengeld. Unterkunft und Verpflegung werden in der Regel gestellt.
Ausführliche Informationen zum FSJ/FÖJ, wo und wie man sich bewerben muss, Erfahrungsberichte von Freiwilligen und vieles mehr sind in der aktuellen Broschüre "Für mich und für andere" sowie im Internet abrufbar.

 Aktuelle Adressen (226 KBytes)

» Seite Bundesministerium für FSFJ zum FSJ/FÖJ
» Wikipedia-Artikel zum FSJ
» Wikipedia-Artikel zum FÖJ
» Bundesarbeitskreis pro-fsj


Seite druckenStart ins Studium - interessante Seite

Warum studieren? Was studieren? Wo studieren? Wie studieren? Auf diese (und weitere) Fragen versucht die Website Antworten zu finden.
Anbieter der Seite ist die Bundesagentur für Arbeit.

» Link zur Website


Seite druckenSchule - und was dann? Broschüre der IHK - neu!

Die kostenlose Broschüre kann im Service-Center der IHK sowie in den Geschäftsstellen Celle und Wolfsburg abgeholt werden. Sie steht auch hier zum Download zur Verfügung.











 Broschuere_neu.pdf (6185 KBytes)

» Seite der IHK für Schulabgänger


Seite druckenInteressante Website zur Studien- und Berufswahl

Zum Start von www.abi.de gibt’s spannende Gewinnspiele. Für alle, die sich lieber „offline“ erkundigen wollen, erscheint ab Oktober begleitend zum Portal das neue Magazin „abi. Dein Weg in Studium und Beruf".
Die aktuellen Hefte liegen bei uns im ersten Stock im Regal für Studien- und Berufsorientierung aus.


» Link zur Seite abi.de der BA für Arbeit


Seite druckenEinstieg

Seit rund 10 Jahren konzipiert, produziert und organisiert EINSTIEG Medien und Veranstaltungen rund um die Themen Nachwuchsgewinnung, Ausbildung und Studium. Auf den von EINSTIEG organisierten Messen, in den Magazinen, auf den Online-Seiten sowie mit Hilfe von individuellen Beratungen wird jungen Menschen Information und Hilfestellung auf ihrem Weg in die Studien- und Berufswelt geboten.

» zur Website von "Einstieg"


Seite druckenStudy in Germany

Website der Deutschen Welle - allgemeine Informationen zum Studium.
Studieren, fortschen, leben - interessante Links auch für deutsche Studienbewerber.

» Link zur Website der Deutschen Welle


Seite druckenDas "BORAKEL"

Zahlreiche Studiengänge stehen zur Auswahl, die die verschiedensten beruflichen Lebenswege eröffnen. Aber welcher ist der passende Studiengang für mich? Was will ich eigentlich mal werden und wie kann ich da am besten hinkommen?
Sie wollen die Antworten darauf wissen? Dann machen Sie mit beim innovativen Online-Beratungstool der RUB - BORAKEL!
Das BORAKEL bekam von der Stiftung Warentest das Prädikat "Sehr gut" und wurde Testsieger unter 23 Eignungstests!

» Link zum Beratungstool der Ruhr-Uni Bochum


Seite druckenOrigineller Studienwahl-Test

Insgesamt neunzehn, zum Teil recht amüsante Multiple-Choice-Aufgaben sollen helfen, die eigenen Interessen und Fähigkeiten im Kontext elf unterschiedlicher Fachgruppen zu hinterfragen. Eine grafische Auswertung zeigt am Ende, welche Studiengebiete für die Testperson im „grünen Bereich“ liegen. Tipp: Weiterführende Informationen zu einzelnen Fächern, spezifischen Abbrecherquoten und späteren beruflichen Arbeitsfeldern erhält man durch einen Klick auf die einzelnen Fachgruppen in der Auswertungstabelle.
Ersetzt keinen Berufsberater, aber mal ganz nett zum Ausprobieren:

» Link zur Seite des SchulSpiegel


Seite druckenInfos des Deutschen Studentenwerks

Sie möchten in Deutschland studieren? Mit diesem Informationsangebot für internationale Studierende möchte das Deutsche Studentenwerk Sie unterstützen und Sie auf Ihrem Weg begleiten.
Das Deutsche Studentenwerk ist der Dachverband der 59 Studentenwerke in Deutschland. Die Studentenwerke sind Partnerorganisationen der Hochschulen und unterstützen die rund zwei Millionen Studierenden mit vielen Angeboten rund ums Studium.

» Link zum Deutschen Studentenwerk


Seite druckenBeispiel Baden-Württemberg ...

Auf der Website des Landesbildungsservers von Baden-Württemberg findet sich eine interessante Linkliste zum Thema Studien- und Berufsorientierung am Gymnasium.

» Zur Seite des Landesbildungsservers


Seite druckenUnicum - Infos für Abiturienten und Studenten

Online-Auftritt des Unicum-Verlags,der werbefinanzierte Zeitschriften für Studenten und Abiturienten vertreibt.

» Link zu Unicum


Seite druckenWichtige Hinweise zur Bewerbung

Wichtige Hinweise für eine Bewerbung bietet “Jugend und Bildung” auf einer Vielzahl von Übungsblättern und Beispieltexten. Wer sich sicher bewerben möchte, sollte sich die Materialien genau ansehen.
Ebenso hilfreich ist eine Broschüre des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB).
Das Bewerbungsschreiben ist – wie so viele Dinge – normiert (DIN 5008). Die individuelle Ausgestaltung des Bewerbungsschreibens erfolgt deshalb lediglich nach inhaltlichen Gesichtspunkten.

» Seite "Jugend und Bildung"
» Broschüre der DGB-Jugend
» DIN 5008


Seite druckenBerufe in Medien und Marketing

Die moderne Medienbranche umfasst ein breitgefächertes Spektrum an Kommunikationsberufen. Für Einsteiger ist es daher schwer, den Überblick zu bewahren: Welche Berufe gibt es überhaupt, und wie ergreift man sie? FOCUS liefert mit dem 120 Seiten starken Sonderheft „Kommunikationsberufe – Wege in Medien und Marketing“ ausführliche Berufsprofile, Experteninterviews und Arbeitsmarktanalysen sowie aktuelle Adressen von Arbeitgebern und Ausbildungsinstitutionen.

» Download des FOCUS-Sonderheftes
» Link zur FOCUS-Seite




Aktualisiert am 23.10.2018 12:52:09
Gymnasium Oedeme
Umsetzung und IMS von LüneCom Kommunikationslösungen GmbH