Seite druckenExkursion zur Anton Corbijn-Porträtfotografie-Ausstellung "The Living And The Dead" im Bucerius Kunst-Forum in Hamburg



Am 14.12.18 besuchten die beiden Kunstkurse auf erhöhtem Anforderungsniveau des 12. Jahrgangs unter der Leitung der Kunstlehrerinnen Astrid Kohlstedt-Garbers und Kathleen Sellmann die Ausstellung "The Living And The Dead" des Fotografen Anton Corbijn im Bucerius Kunst-Forum in Hamburg.
Inspiriert durch seine "Joy Division" - Aufnahme der irischen Rockband U2 enstand das Foto von einigen Schülerinnen des Kunstkurses KU1.

Kathleen Sellmann





Seite druckenSchülerausstellung "Erinnern und Vergessen" vom 10.11.2018-01.01.2019

Folgende Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums nehmen an dieser Kunstausstellung der Talentförderung teil:
Carla von Bresinski 7B
Rika Schnell 8C
Annika Golembiewski 8C
Gwen Siebenbrodt 9F
Fenja Noller 11D
Finja Schmidt 12. Jhg.


Seite druckenExperimentelle Landschaftsmalerei mit Acryl

Experimentelle Landschaftsmalerei in der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Bereich Schulpsychologie

Bis zum Sommer 2019 präsentieren Schülerinnen und Schüler des Kunst- Kurses auf erhöhtem Anforderungsniveau ihre Landschaftsbilder, die während des Unterrichts zum Thema Landschaftsbilder (11.2) unter der Leitung von Astrid Kohlstedt-Garbers entstanden sind. Folgende Schülerinnen und Schüler stellen ihre künstlerischen Arbeiten aus: Kajsa Becker, Luca Becker, Nora Grimmich, Hannah Sophie Hauswald, Tim Milwa, Antonia Mross, Katharina Pabst, Michelle Pfeiffer, Luca Philippi und Finja Reineke


Seite druckenClick im Kloster

Vom 1.9.-30.11.18 werden fotografische Arbeiten von Schülerinnen und Schülern unseres Gymnasiums vor St. Michaelis anlässlichen des 600jährigen Bestehens dieser Kirche ausgestellt. Die Fotografien entstanden im Seminarfach Fotografie unter der Leitung von Astrid Kohlstedt-Garbers während eines Workshop mit dem hannoverschen Fotografen Uwe Stelter.
Folgende Schüler und Schülerinnen stellen ihre künstlerischen Arbeiten aus: Leona Bär, Johanna Bahlmann, Karolin Brose, Hannes Christian Ernst, Sina Gädke, Ole Grimmich, Levin Lindenblatt, Tobias Lüdde, Anja Neumann, Keno Pagel,Ceyda Pekyamann, Lisa Röttger, Tjark Schoonbergen, Lea Topp und Alessandra Walter


Seite druckenIn eigener Sache - fachinterne Fortbildung an den Ipads

Den zweiten Tag unserer SchiLF nutzte unsere Fachschaft in eigener Sache: Unter der Leitung von Herrn Kirschbaum erfuhren alle Kunstkolleginnen eine Einführung in die Handhabung der Ipads. Zu zweit erstellten wir alle anschließend kleinere Stop-Motion-Filme.

Kathleen Sellmann


Seite druckenVernissage der Talentförderung Kunst Lüneburg (04.06. - 28.06.2018)

Am 4. Juni 2018 wurde im Behördenzentrum eine Ausstellung der Talentförderung Kunst Lüneburg eröffnet, an der folgende Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Oedeme beteiligt sind/waren: Rika Schnell, Annika Golembiewski, Gwen Siebenbrodt, Fenja Noller, Lisa Minich, Finja Schmidt, Hannah Stumpf, (im 1. Halbjahr auch Hannah Hauswald und Luca Philippi).
Besucher sind herzlich willkommen.

Hilke Kohfahl, Beauftragte für die Begabungsförderung Kunst RA Lüneburg


Seite drucken„Into The Groove“ - Kunstprojekt der Klassen 7 B,C,D & G (03.02.2017)

Durch die Fenster der Bibliothek des Gymnasiums Oedeme wird man seit neuestem von bunten, tanzenden Figuren im Stil Keith Harings begrüßt.
Vier siebente Klassen gestalteten die insgesamt vierunddreißig Plastiken im letzten Halbjahr während des regulären Kunstunterrichtes. Dazu beschäftigten sich die Schüler unter dem Oberthema „Figurative Plastik“ schwerpunktmäßig mit den menschlichen Proportionen und dem Leben und Werk Keith Harings. Es wurden darauf aufbauend verschiedenste Tänze studiert, Bewegungen skizziert und ausgewählte Posen im Stil des Straßenkünstlers großformatig umgesetzt.
„Into The Groove“ nennt sich nun diese Installation, da Madonna eben diesen Song zu Ehren des mit ihr befreundeten Künstlers nach dessen Tod neu aufgenommen und die Figuren dann auf ihren Konzerten zu diesem Song hat tanzen lassen.                              
C. Winter


Seite druckenBisherige Projekte

Teilnahme am Projekt "Lüneburger Salzsauparade" mit dem Satansbraten, Leistungskurs Kunst 2000.

Gestaltung des Freizeitbereiches unserer Schule (Wandmalerei)

In Gemeinschaftsarbeit mit dem Kunst-Leistungskurs Gestaltung der beiden Sitzungssäle im Lüneburger Verwaltungsgericht (Fertigstellung 2001)

Gestaltung der Ebenen im LüneParkhaus am CineStar unter dem Motto "Ikonen des 20. Jahrhunderts" (Kooperation mit der Firma Garbersbau und Brillux; Fertigstellung 2002)

In Gemeinschaftsarbeit mit dem Kunst-Leistungskurs Gestaltung der beiden Sitzungssäle im Lüneburger Oberverwaltungsgericht (Fertigstellung 2004)

In Kooperation mit der g.v.k. Lüneburg Entwurf des Logos für das Gymnasium Oedeme (2005)

Kunstausstellung in den Räumen der Lüneburger Firma Europlant, bildnerische Auseinandersetzung mit dem Thema "Kartoffel" in Form von Zeichnungen, Malereien, Assemblagen und eines Kalenders, der von Europlant finanziert wurde (2006).

Teilnahme an der Lüneburger "Stintaktion" des Jahres 2007 für den "Verein der Lüneburger Kaufleute", für das Autohaus "Stern-Partner Santelmann" und für das Salzmuseum.
Bilder und Projektberichte folgen im Anschluss.

» http://www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de
» http://www.verwaltungsgericht-lueneburg.niedersachsen.de


Seite druckenDas "Richterkammerregal" für das Sozialgericht Lüneburg

Der Kurs Kunst 12eAN Koh hat im September 2012 gemeinsam ein mehrteiliges Wandbild für das Sozialgericht Lüneburg erstellt. Dieses hängt nun dort im klenen Sitzungssaal und stellt den Abschluss der über 11 Jahre währenden Kooperation zwischen der Kunst am Gymnasium Oedeme und dem Verwaltungsgericht dar.


Seite druckenDie Stintaktion

Der Anruf von Frau Wegener (Kunsthandlung Findorff) brachte alles ins Rollen und uns ins Rotieren. Sie fragte im Dezember letzten Jahres bei mir an, ob ich mit einigen Schülern und Schülerinnen Fiberglasstinte „bemalen“ könnte. Diese seien Teil einer Werbeaktion, mit der beim Ball der Lüneburger Kaufleute am 27.1.2007 für die Stintaktion der Lüneburger Marketing-Gesellschaft geworben werden solle. Spontan sagte ich zu und fand in der Folge genügend Schüler und Schülerinnen, die Lust hatten, mitzumachen. Die Ankunft der Fische verzögerte sich erheblich, dank der Globalisierung durften sie die weite Reise aus China antreten, so dass uns nur noch anderthalb Wochen Zeit zur kreativen Gestaltung blieben. Am 19.1. kamen wir nach der 5. Std. zusammen, einigten uns auf ein Konzept und arbeiteten bis zum Abend ohne Pause durch. Am Dienstag, d. 23.1., dem Spieletag, kamen die Schüler und Schülerinnen zwischen den Wettkämpfen, um kurz die Pinsel in die Hand zu nehmen und um anschließend wieder auf dem Volleyballfeld zu stehen. Erneut hielten viele mit der Malerei bis zum Abend durch, so dass in den darauf folgenden zwei Tagen nur noch minimale Korrekturen nötig waren. Pünktlich zum Wochenende übergaben wir acht Stinte an die Lüneburger Kaufleute, die seither nicht nur dort Werbung gemacht haben, sondern auch auf dem offiziellen Plakat und den Postkarten der Lüneburger Marketing Gesellschaft sowie in der Zeitung, auf der Hamburger Reisemesse und im Fernsehen (Aktuelle Schaubude v. 2.3.07). Einhelliger Tenor nach getaner Arbeit: eine schöne Aktion, aber auch sehr anstrengend! Dennoch: ein Fisch war noch übrig geblieben, ein neuer Auftrag von der Firma „Mercedes Stern Partner“ (Autohaus Santelmann) hinzugekommen, so dass wir uns in nur leicht veränderter Besetzung ein weiteres Mal über die Fische beugten. Mit den Ergebnissen konnten wir wieder in der Öffentlichkeit in Erscheinung treten. Am Sonnabendmorgen, d. 3.3.07 um 11.00 Uhr enthüllten Detlev von Plato und Oberbürgermeister Ulrich Mädge unsere „Lady in Black“, den sogenannten „Rote-Rosen-Stint“, bei der offiziellen Auftaktveranstaltung für die Stintaktion in Lüneburg.
Und wer Lust und Zeit hat, kann noch einmal tätig werden ..... vier Fische warten noch auf uns!

Hilke Kohfahl

» Weitere Bilder der Stintgestaltung


Seite druckenExpedition StadtRAUM

Ein Projekt des Kunstunterrichtes im Jg.8 (Kohfahl) und der Bill Masuch sowie Gunnar Peppler von der Kunstschule Ikarus. Das Projekt als Zusammenarbeit zwischen Schule und Bildenden Künstlern wurde von der Kulturstiftung der Länder "Kinder zum Olymp" als beispielhaftes Praxisprojekt ausgezeichnet (s.Link).

» Die Projektbeschreibung
» Kulturstiftung Kinder zum Olymp
» Der Wettbewerb Kinder zum Olymp
» Neue Wettbewerbsmodalitäten für den Wettbewerb Kinder zum Olymp


Seite druckenDie Natur als Kunst

Die Natur als Kunst .... so lautet die Ausstellung, die die Schüler und Schülerinnen des heutigen 13. Jahrgangs (Kurs auf erhöhtem Niveau) unter der Leitung von Astrid Kohstedt-Garbers mit den Arbeiten des vergangenen Semesters gestaltet haben. Im Psychatrischen Klinikum ist bis Anfang Januar ein Querschnitt der sehenswerten Ergebnisse der Bilder zum Thema "Land Art" zu sehen.
In der Landeszeitung, die dieses Ereignis auf ihrer Feuilleton-Seite würdigte, war zu lesen:"Ausgangspunkt der Arbeiten war die Erstellung eines Konzeptes und die Ausführung eines Land Art Projektes. Zu beobachten waren Prozesse der Vergänglichkeit, Licht- und Schattenspiel, Farben und Formen der Natur, das bewusste oder unkontrollierte Zurücklassen von Spuren in dem Szenario."
Hier hat sich eine schöne Gelegenheit ergeben, mit den sehr ästhetischen, und besinnlich anmutenden Acrylmalereien, aus dem Kunstunterricht heraus in die Öffentlichkeit zu gehen. Diejenigen, die diese Bilder sehen können, werden ihre Freude daran haben, so wie auch schon wir, als die Werke im Forum ausgestellt waren.


Seite drucken50 Jahre "17. Juni 1953"

Der Kunstleistungskurs Jg. 12 (2003) erstellte großformatige Plakate zur Erinnerung an den 17. Juni 1953, die zunächst im Forum, später in den Schaufenstern der Buchhandlung am Markt ausgestellt wurden.


Seite druckenKunst in den Lüneburger Gerichtssälen

Einweihung der Sitzungssäle


Seite druckenDas Parkhaus-Projekt



Seite druckenWandmalerei im Freizeitbereich



Seite druckenEin Logo für das Gymnasium Oedeme

Im Sommer 2004 war eine Kooperation des Gymnasiums Oedeme mit der Gesellschaft für visuelle Kommunikation (G.V.K.) vereinbart worden mit dem Ziel, das Erscheinungsbild der Schule zu optimieren und zu vereinheitlichen.
Nach Vorbesprechungen mit Rolf Borowiak und Siegfried Ziehe sowie der Klärung, welche Funktion ein gutes Logo aufweisen muss, folgte eine Zeit intensivster spontaner „Scribbles" und zeichnerischer Studien. Jeder ließ seinen Assoziationen freien Lauf, was in den nächsten Wochen zu Unmengen von Papierbergen führte.Die Mitarbeiter der G.V.K. sichteten dann die Entwürfe und ließen die Schüler an einzelnen Logotypen weiterarbeiten.
Die Teamarbeit mündete darin, dass aus Dutzenden von Entwürfen die Tragfähigsten herausgesucht wurden, um sie in der AG-Woche in der Agentur am Computer mit professioneller Hilfe umzusetzen. Am Ende lagen 12 unterschiedliche Entwürfe vor, und nach einer intensiven Diskussion kristallisierten sich zwei Alternativen heraus, die noch einmal unter die Lupe genommen, auf ihre Funktionalität hin untersucht und optimiert wurden (Einsatz im Zeugniskopf, als Schild im Außenbereich, SW-Version), bis sie der Schulöffentlichkeit vorgestellt werden konnten.
Eine Abstimmung innerhalb der Kunst-AG unter der Leitung des Teams Borowiak/Ziehe ergab schließlich eine deutliche Mehrheit für das heute aktuelle Logo. Dieses Logo vereint überzeugend die Qualitäten, die ein gutes Logo mit sich bringen sollte:
  • es vereint in einem dynamischen Schwung in leicht abstrahierter Form das G und das O als Anfangsbuchstaben des Gymnasiums Oedeme; andererseits kann der äußere, nach rechts außen laufende Schwung als ein Vorwärtstreben, der Weg zum Ziel gedeutet werden, der Punkt als ruhende Mitte, als Zentrum verstanden werden, der durch die Schule, das Wissen und die Bildung geprägt wird
  • es kann auch ohne die obige Assoziation als ein ästhetisch ansprechendes Zeichen angenommen werden
  • es steht für eine aufgeschlossene und moderne Schule, die Offenheit und Innovation zeigt
  • es ist zeitlos und modern, schlicht, aber prägnant
  • es ist durch Form und Farbe unverwechselbar und eindeutig zuordenbar
  • es hat einen hohen Wiedererkennungs- und Erinnerungswert; es ist wirksam und leicht verständlich
  • es ist ohne lange nachzudenken aus dem Gedächtnis zu zeichnen, leicht lernbar, da es nicht zu komplex, dafür aber ausdrucksstark ist.
Im Sinne der „Corporate Identity“, des einheitlichen Erscheinungsbilds der Schule in der Öffentlichkeit, soll dieses Logo immer häufiger Verwendung finden wird und wird in absehbarer Zeit nicht nur die Schulmitteilungen und Briefköpfe, sondern auch die Zeugnisse zieren.
Im Sinne des erwähnten einheitlichen Erscheinungsbildes darf in Zukunft aber auch wirklich nur noch der offizielle Briefkopf verwendet, muss das Logo an der richtigen Stelle positioniert werden.
Wir danken noch einmal ganz herzlich der G.V.K., insbesondere Siegfried Ziehe!


Seite druckenDie Entwicklung des Schullogos

Viele Wege führten zum Ziel


Seite drucken12 Monate Kunst an der Wand

Der Wunsch, einen Kunstkalender für das Gymnasium Oedeme zu gestalten, bestand schon längere Zeit. Warum solch ein archaisch anmutendes Produkt in modernen medialen Zeiten?

Um ein „Stück Kunst“ aus dem Unterricht als greifbares Bild mit nach Hause geben zu können. Auch als andere Form der Ausstellung, der öffentlichen Präsentation der gestalterischen Fähigkeiten unserer Schüler und Schülerinnen. Und: weil ein Kalender, der mit Schülerarbeiten bestückt ist, viel Freude bereitet und eine positive Verbindung zur Schule herstellt.

Während des Schulfestes im Juni 2008 hatte die Kunst-Fachschaft in ihren Räumen eine Ausstellung konzipiert, die einen Querschnitt des Unterrichtsgeschehen zeigte und gut besucht war. Gleichzeitig konnte man aus ausgewählten Motiven seine Stimme für die späteren Kalenderblätter abgeben. Die durchweg positive Resonanz hat uns ermutigt, das Vorhaben beherzt anzugehen. Der Schul-Förderverein deckte die notwendige Finanzierung ab und unterstützte das Projekt in vollem Umfang. Durch die Eigenleistung bei der Vorlagenerstellung und eine größere Auflagenhöhe war es möglich, die Kosten für die Produktion des Kalenders moderat zu halten und die Ersparnis im Verkaufspreis weiter zu geben. Alles lief nach Plan, als der Kalender im Herbst zum Verkauf angeboten wurde. Als es soweit war, musste ich allerdings feststellen, dass ich etliche Stunden in die Layout-Gestaltung des Kalenders am Computer investiert hatte, mir jedoch über die Distribution und die Werbung für das Produkt herzlich wenig Gedanken gemacht hatte. Die gestalterische Umsetzung hatte dann doch mehr Zeit beansprucht als ich gedacht hatte.

Aber mit vereinten Kräften, unterstützt von Schülern und Schülerinnen der SV und Mitgliedern des Schulfördervereins, z.B. beim Weihnachtskonzert, verkauften wir ca. 450 Kalender. Zwar hätten es gern 100 Exemplare mehr sein können, um annähernd kostendeckend zu wirtschaften, doch ist ein rein kaufmännischer Ansatz nicht angemessen. Mit dem Kalender ist ein schönes Produkt entstanden, welches die Schule nach außen repräsentieren kann. So erhielten u.a. alle Referenten des Berufs- und Studieninformationstages ein Exemplar, auch die Grundschulen unseres Einzugsgebietes wurden bedacht sowie die Gäste, die uns im Zuge des Comenius-Projektes besuchten. Nicht zuletzt wurde auch an unsere Ehemaligen und an die Bediensteten gedacht, die nicht als Lehrer oder Lehrerin an der Schule tätig sind. Der Kunstkalender schafft ein Stückchen Identität, so wie die Aufführung eines Konzertes oder eine Theaterproduktion. Und so hoffen wir, auch zukünftig einen Kunstkalender an dieser Schule herausgeben können, als Teil einer etablierten Schulkultur, ähnlich wie ein Jahrbuch. Für die Schüler und Schülerinnen, deren Arbeiten gewürdigt werden, wäre das eine Bestätigung ihrer Leistungen. Ein schönes Geschenk ist der Kalender in jedem Fall.

Hilke Kohfahl




Aktualisiert am 23.01.2019 13:18:35
Gymnasium Oedeme
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